Herausforderungen und Cyberrisiken bei der Nutzung von Collaborationtools
Collaboration Security Report: So sichern Sie Ihre Zusammenarbeit ab
Manche Plattformen sind für Cyber-Kriminelle einfach unwiderstehlich. Etwa Microsoft 365 oder andere Collaboration-Tools. Wieso das so ist und wie Sie sich trotzdem absichern, lesen Sie im Report.
Während E-Mails nach wie vor der Hauptangriffsweg für Cyberkriminelle sind, bietet die zunehmende Nutzung von Collaboration-Tools wie Microsoft 365, Slack oder Google Workspace eine neue Angriffsfläche für Cyberkriminelle, die sie infiltrieren wollen.
Der Grund – und weniger die Lösung – ist einfach: Die zunehmende Online-Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und die Konsolidierung von E-Mail- und Collaboration-Tools haben ein Umfeld für Cyberkriminelle geschaffen, das nur einen einzigen Einstiegspunkt benötigt, um potenziell verheerende Auswirkungen zu haben.
Mimecast hat eine Umfrage unter 600 Cybersecurity-Führungskräften und mehr als 3.000 Mitarbeitern in Auftrag gegeben, um deren Verständnis und Verhalten in Bezug auf die Sicherheit von Collaboration-Tools in ihren Unternehmen zu ermitteln.
Besonders erschreckend: 94 % aller befragten Unternehmen haben bereits eine Bedrohung durch Collaboration-Tools erlebt. Was die Umfrage noch ergeben hat und wie Sie Ihre Zusammenarbeit cybersicher gestalten, lesen Sie im vollständigen Report.
Highlights aus dem Inhalt:
- Collaboration-Tools vs. E-Mail: Wo sind die Lücken für Cyberkriminelle?
- Sensibilisierungsschulungen: Cybersecurity-Führungskräfte vs. Mitarbeiter.
- Das können Sie tun, um Ihre Collaboration-Tools sicher zu gestalten.
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