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Backup-as-a-Service für den Arbeitsplatz von morgen

Best Practices für cloud-basierte Backups

Der digitale Arbeitsplatz hat die Produktivität um 47 % gesteigert. Gleichzeitig ist das aber auch eine Herausforderung für die IT, denn die Unternehmensdaten sind nun an zusätzlichen Orten verfügbar - die zuvor noch nicht geschützt werden mussten.

Laptops und Daten von Mitarbeitern am Arbeitsplatz sowie im Homeoffice, das Aufkommen von SaaS-Anwendungen, neue Produktivitätstools sowie Cloud-Umgebungen - Angriffspunkte für Ransomware gibt es viele. Dazu kommen sich ständig verändernde Bedrohungsvektoren und die nachdrücklichen Bemühungen von Hackern, die wissen, dass sich Ransomware schnell ausbreitet und so massiven Schaden anrichtet.

Oftmals schützen Unternehmen daher Ihr Rechenzentrum - Ihre Endpoints und Microsoft Office 365-Anwendungen hingegen nur selten. Und das obwohl rund 94 % aller Cyberangriffe mit einer E-Mail beginnen. Grund genug also, um die Daten auf den Endgeräten der Mitarbeiter einerseits, und die Daten in Outlook, OneDrive, SharePoint und Co. andererseits zu sichern. Schließlich liegen diese Backups nicht in der Verantwortung von Microsoft, sondern in der der Anwender.

Erfahren Sie im Whitepaper, wie Sie diese beide Lücken für Ihr Unternehmen schließen können.

Weitere Highlights:

  • Warum Datensicherung Backup-as-a-Service braucht
  • Von SaaS zu BaaS: Metallic Best Practices
  • Per eDiscovery Endgeräte in Bezug auf Ransomware im Blick behalten
  • Das "Modell der geteilten Verantwortung" von Microsoft in Bezug auf Datensicherheit

Anbieter des Whitepapers

Commvault Systems GmbH ()

Commvault Systems GmbH

Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt am Main
Deutschland

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