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Lexmark-Umfrage: Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft Zu BYOD gehört auch mobiles Drucken

Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Private mobile Geräte auch am eigenen Arbeitsplatz zu nutzen – gemeinhin als Bring Your Own Device bezeichnet – gehört für mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter in Unternehmen bereits zum Arbeitsalltag. Die Möglichkeiten des mobilen Druckens sind dagegen noch nicht vollkommen ausgeschöpft.

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Zu BYOD gehört auch die Möglichkeit des mobilen Druckens. Hier gibt es allerdings noch Nachholbedarf, zeigt eine Lexmark-Studie.
Zu BYOD gehört auch die Möglichkeit des mobilen Druckens. Hier gibt es allerdings noch Nachholbedarf, zeigt eine Lexmark-Studie.
(© drubig-photo - Fotolia)

Laut einer Umfrage des Druckerherstellers Lexmark, bei der 710 Büromitarbeiter in 13 europäischen Ländern nach dem Einsatz persönlicher mobiler Geräte am Arbeitsplatz befragt wurden, verwenden 55 Prozent der Teilnehmer diese auch regelmäßig beruflich. Am häufigsten kommen demnach iPhones (36 Prozent) sowie sonstige Smartphones (24 Prozent), gefolgt von iPads (23 Prozent) und Blackberrys (19 Prozent) zum Einsatz.

41 Prozent der Befragten erklärten, dass es für sie wichtig oder sehr wichtig sei, Geschäftsdokumente von ihren mobilen Geräten zu drucken. Zugleich kam aber zu Tage, dass bislang nur wenige Mitarbeiter das Potenzial des mobilen Druckens im vollen Umfang nutzten. So gaben 77 Prozent an, dass sie ihre Smartphones oder Tablets selten oder nie zum Drucken verwendeten.

Ein Grund hierfür könnte sein, dass Unternehmen die persönlichen Geräte ihrer Mitarbeiter noch nicht ausreichend in ihr Firmenumfeld integriert haben. Diese Erkenntnis wird von dem Umfrageergebnis unterstrichen, dass 47 Prozent der befragten Mitarbeiter angeben, dass ihr Unternehmen über keine Vorgaben zum Gebrauch persönlicher mobiler Geräte verfüge.

Für Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer bei der Lexmark Deutschland GmbH, ein Manko: „Der Bring-Your-Own-Device-Trend wird sich nach unserer Einschätzung in Zukunft noch weiter verstärken. Umso mehr Bedeutung gewinnt auch das mobile Drucken.“ Daher habe Lexmark auch Anwendungen und Technologien im Portfolio, die das mobile Drucken im Firmenumfeld unterstützen und so die Produktivität der Mitarbeiter steigerten, so Rottstedt.

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