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Bildbearbeitung, PDF-Konvertierer und Speicherdienste Winzip 17 packt Daten in die Cloud

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Winzip 17 flirtet mit der Cloud: Die aktuelle Version des Packprogramms schickt komprimierte Daten ab sofort an verschiedene Speicherdienste oder soziale Netzwerke. Zudem bearbeitet das Tool Bilder und PDFs.

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Winzip verpackt Daten jetzt auch für Social Networks, wie Facebook, Twitter und LinkedIn.
Winzip verpackt Daten jetzt auch für Social Networks, wie Facebook, Twitter und LinkedIn.
(Bild: Winzip)

Mit der jetzt vorgestellten Version macht Winzip Computing das eigene Packprogramm zum Multitalent: Der erweiterte Leistungsumfang beinhaltet Funktionen für Cloud, Bildbearbeitung und PDF-Konvertierung.

Winzip 17 funktioniert laut Hersteller mit Cloud-Diensten, wie Google Drive, SkyDrive und Dropbox. Anwender können Daten bereits vorm Hochladen komprimieren und darüber hinaus mit Winzip organisieren. Hierfür verbindet sich das Werkzeug direkt mit den jeweiligen Cloudspeicherdiensten. Mit der Online-App ZipShare sollen Anwender Dateien zudem über Facebook, Twitter und LinkedIn verteilen.

Das Packprogramm soll zudem Aufgaben einer Bildverarbeitung übernehmen und Fotos per Klick skalieren. Des Weiteren kann das Tool Office-Dokumente während des Komprimiervorgangs in eine PDF-Datei umwandeln. Anwender dürfen PDF-Files und Bilder auch mit einem Wasserzeichen versehen. Damit lassen sich die Daten vor unberechtigter Nutzung schützen und rückverfolgen.

Winzip 17 Standard ist ab 36 Euro zu haben; für die Pro-Version mit erweitertem Funktionsumfang werden 60 Euro fällig. Einen tabellarischen Vergleich beider Editionen gibt es online beim Hersteller. Dort können Anwender auch eine kostenlose Testversion herunterladen.

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