Die Sicherheit von Web-Anwendungen verstehen

Wie man die Netzwerkgrenze des Unternehmens schützt

Bereitgestellt von: Akamai Technologies GmbH

Wie man die Netzwerkgrenze des Unternehmens schützt

Wenn Unternehmen immer mehr geschäftlichen Transaktionen online durchführen, sehen sie sich mit der Herausforderung konfrontiert, eine Netzwerkgrenze zu verteidigen, die zunehmend durchlässig wird.

Proprietäre Daten und betriebskritische Operationen werden durch Web-Interfaces exponiert, die den Zugriff von jedem Ort der Welt zulassen; so sind sie für die wachsende Gefahrenlandschaft des Internets stark anfällig. Die Netzwerk-Firewalls, die ehemals die Netzwerkgrenze des Unternehmens geschützt haben, sind gegen Web-basierte Angriffe wirkungslos, die sich in Bezug auf die Häufigkeit, Größenordnung und den Schweregrad ständig verschärfen. Diese so genannten "Layer-7-Angriffe" machen inzwischen 60 bis 80% aller gemeldeten Sicherheitszwischenfälle aus.  Indem sie bekannte Sicherheitslücken in den Web-Anwendungen ausnutzen, können die Angriffe verheerende Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs verursachen - vor allem durch den Diebstahl von sensiblen Unternehmensdaten, aber auch von persönlichen Daten der Kunden bzw. Mitarbeiter.

Dieses Whitepaper untersucht die aktuellen Trends in der Web-Anwendungssicherheit, beurteilt die heutige Bedrohungslandschaft und deckt die Beschränkungen der bestehenden Schutzmechanismen auf. Anschließend wird darauf eingegangen, wie die neue verteilte Web-Application-Firewall-Lösung von Akamai diese Herausforderungen meistert, indem sie als Bestandteil einer mehrschichtigen Sicherheitsarchitektur arbeitet, um einen robusten und skalierbaren Schutz zu bieten, der sowohl praktisch als auch kostenwirksam ist.

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Publiziert: 18.06.11 | Akamai Technologies GmbH

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