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Nachhaltiges Datenmanagement Wie können Unternehmen Daten nachhaltig nutzen?

Rund zwei Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entsteht durch Rechenzentren. Im Jahr 2030 sollen es sogar acht Prozent sein. Deshalb ist es kein Wunder, dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile auch vor Daten nicht Halt macht. Und es hat einiges an Potenzial: 68 Prozent des heutigen Datenbestands wird von Unternehmen nicht genutzt. Stattdessen produziert er Kosten und CO2 und hindert die digitale Transformation des Unternehmens.

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(Bild: AdobeStock_150572434)

Derzeit sieht es so aus, als ob der Kampf gegen den Klimawandel eine knappe Angelegenheit werden könnte. Das Problem wird dadurch verschärft, dass allein im Jahr 2030 der weltweite Datenbestand um ein Yottabyte zunehmen wird. Das ist eine Eins mit 24 Nullen. Deshalb dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis viele Regierungen über Umweltsteuern für Betreiber von Rechenzentren nachdenken. Jetzt schon verursachen eigene Rechenzentren neben den Kosten für die Umwelt auch hohe Kosten für Unternehmen. Doch es ist möglich, dem entgegenzuwirken.

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Datensätze einordnen: Die Spreu vom Weizen trennen

Wichtige Geschäftsentscheidungen benötigen solide Daten als Grundlage. Die Herausforderung dabei ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, indem wichtige von weniger wichtigen Daten unterschieden werden. Dafür gibt es Software, die beispielsweise „alte“ Daten erkennt, sprich solche, die nicht mehr abgerufen werden. Diese Daten können dann im Rahmen von Tiering-Modellen nahtlos in die Cloud wandern. Vor allem Duplikate, temporäre Dateien und andere unwichtigen Daten sollten dagegen frühzeitig gelöscht werden – alles, was gar nicht erst gespeichert wird, verbraucht keine Rechenzentrumsressourcen und ist per Definition „grün“.

Es entstehen mehrere Datenklassen: Produktivdaten vor Ort oder in der Cloud stellen das Lebenselixier des Unternehmens dar. „Kalte“ Daten wiederum werden mit Hilfe von Snapshot-Technologie so klein wie möglich gehalten und für Back-up, Recovery und Datenschutz bevorzugt in die Cloud verlagert. Am Ende ihres Lebenszyklus werden die Daten archiviert – an dem Speicherort mit dem geringsten CO2-Abdruck. Verwaltet und automatisiert wird das Ganze von einer leistungsfähigen Datenmanagementplattform.

Die Cloud als umweltverträglichere Alternative zum eigenen Rechenzentrum

(Bild: Customer Press)

Neben dem Snapshotten, der Archivierung und der Löschung von Daten ist der Ort der Speicherung ein entscheidendes Kriterium für ein nachhaltiges Datenmanagement. Aufgrund von Skaleneffekten und Green-IT-Bemühungen sind die Hyperscale-Clouds hocheffizient und erzeugen im Verhältnis weniger CO2. Wenn dort mehr Daten liegen, ist das im Vergleich nachhaltiger. Gleichzeitig schrumpfen On-Premises-Rechenzentren – mit entsprechenden Einsparungen bei Landverbrauch, Stromverbrauch, Hardwarekosten und mehr.

Ganz auf das eigene Rechenzentrum verzichten will die Mehrzahl der Unternehmen allerdings nicht und entscheidet sich für einen hybriden und oftmals Multi-Cloud-Ansatz mit der Nutzung von Private und Public Clouds.

Nachhaltiges Datenmanagement

Um die nahtlose Nutzung unterschiedlicher Public Clouds zu garantieren, ist die Unterstützung von Technologie-Partnern wie NetApp unabdingbar. Durch die Integration mit Microsoft Azure, AWS und Google Cloud stehen Kunden im Rahmen ihrer Data-Fabric-Strategie alle Möglichkeiten offen. Sie sorgt für einen ganzheitlichen Ansatz für Replikation, Synchronisierung und spätere Auswertung bis hin zur Archivierung über alle Datenquellen hinweg.

Die Data Fabric deckt alle Daten-Endpunkte ab und ermöglicht standardisierte und effiziente Datenmanagement-Praktiken. Unternehmen können flexibel agieren, je nach Bedarf skalieren und geschäftskritische Applikationen optimal bereitstellen. Damit bietet diese Strategie eine gute Voraussetzung für die optimale Nutzung der vorhandenen Daten ebenso wie für smarte Kostenstrukturen und weniger Energieverschwendung.

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