Visionen und Handfestes zur „Social Revolution“

Wenn der Cola-Automat twittert

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Die Lifestyle-Marke Coca-Cola ist ein gutes Beispiel dafür, wie Unternehmen heute ihre Produkte „sozialisieren“ können. Coca-Cola ist als größter Getränkehersteller der Welt auch hinsichtlich seiner Social-Media-Aktivitäten führend – allein auf der Facebook-Seite kommunizieren über 50 Millionen Fans. Jetzt beginnt man, diese riesige Community mit den Produkten zu vernetzen.

Coca-Cola nutzt hierzu die Salesforce-Plattform AppExchange und hat eine eigene iPad-Anwendungen entwickelt, mit der jeder einen Softdrink nach seinem Geschmack mixen kann. Die App generiert dann einen persönlichen QR-Code, mit dem dann das Freestyle-Getränk an speziellen Coke-Automaten gezapft werden kann. Doch damit nicht genug. Hat das Ergebnis den Durstigen begeistert, kann er den QR-Code seines persönlichen Rezepts mit Freunden im Web teilen und die Kreation bewerten lassen.

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In mehr als einem Dutzend Breakout-Sessions informierten weitere Kunden verschiedener Unternehmensgrößen, wie sie soziale und mobile Cloud-Technologien einsetzen, um Kunden, Partner, Mitarbeiter und Produkte der nächsten Generation auf eine neue Art und Weise miteinander zu vernetzen. Außerdem zeigten insgesamt 35 Partner auf der Expo, darunter Platin-Sponsoren wie Accenture, Capgemini, NTT Data oder Your SL, ihre Lösungen und Angebote.

Aufzeichnungen der Auftaktshow und der Breakout Sessions sowie zahlreiche Präsentationen finden Sie unter www.salesforce.com/de/cloudforce.

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