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Microsoft-Studie: Cloud-Provider müssen überzeugen

Welcher Cloud-Anbieter? Datenschutz und Compliance entscheiden

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Checklisten für potenzielle Kunden

„Kleine und mittelständische Unternehmen stellen die richtigen Fragen an Cloud-Anbieter", sagt Jim Reavis, Geschäftsführer, Cloud Security Alliance (CSA). „Die CSA hält klare Service Level Agreements, Nachweise über die Einhaltung von Compliance-Richtlinien und Checklisten für die Selbstauskunft als bestes Vorgehen für Anbieter vertrauenswürdiger Cloud-Angebote.“ Zu diesem Zweck stellt das CSA Security Trust and Assurance Registry (STAR) Sicherheits- und Privatsphäre-Selbstauskünfte von Cloud-Anbietern wie Microsoft bereit, damit Kompetenzen und Verhaltensweisen von potentiellen Kunden verglichen werden können.

STAR ist ein frei und öffentlich zugängliches Register, das die von den verschiedenen Cloud-Anwendern bereitgestellten Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen für die jeweiligen Cloud-Angebote dokumentiert. Seit Beginn von STAR im Dezember 2011 unterstützt Microsoft die Plattform durch die Bereitstellung der Selbstauskünfte für die Cloud-Angebote Office 365, Windows Azure und Microsoft Dynamics CRM.

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Über die Studie

Das Ponemon Institut befragte 1.771 Unternehmensmitarbeiter aus den Bereichen IT, Compliance, Datensicherheit, Risikomanagement und Datenschutz in den USA, Deutschland und Skandinavien (Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden). Separate Berichte wurden für jedes Land erstellt. Die vorgestellten Ergebnisse konzentrieren sich auf Deutschland. In Deutschland wurden 668 Personen befragt. Die Teilnehmer der Befragung haben im Durchschnitt ca. 10 Jahre Berufserfahrung. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) berichten an den Chief Information Officer, gefolgt von 17 Prozent, die an den Compliance Officer berichten und 16 Prozent, die an den Chief Information Security Officer berichten.

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