Datenmigration im Sauseschritt

Wechsel auf SkySQL reduziert bei Mobilcom-Debitel die Support-Kosten

| Autor / Redakteur: Petra Adamik / Ulrike Ostler

Wachstum erfordert mehr Flexibilität

Der Mobilfunk-Anbieter bietet seinen rund 14 Millionen Kunden eine Vielzahl von Service-Elementen, beispielsweise Selbstbedienungs-Portale und einen Onlineshop, aber auch Geschäftsanwendungen wie Netzwerk-Management, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Data Warehousing, um nur einige Beispiele zu nennen. Eine weitere Herausforderung für die Datenbanken des Telekommunikationsanbieters sind die heterogenen Daten, die aus Apache, Tomcat und JBoss sowie anderen Anwendungen geliefert werden.

Alle Vertragspartner von Mobilcom-Debitel ermöglichen es, auf dem Tablets zu surfen. Dabei spielt die Echtzeit-Nutzung eine zunehmend starke Rolle.
Alle Vertragspartner von Mobilcom-Debitel ermöglichen es, auf dem Tablets zu surfen. Dabei spielt die Echtzeit-Nutzung eine zunehmend starke Rolle. (Bild: mobilcom-debitel)

Durch das kontinuierliche Wachstum des Mobilfunk-Sektors stieß die bei Mobilcom-Debitel installierte MySQL Enterprise Edition an ihre Grenzen, die Support-Kosten waren wirtschaftlich nicht mehr vertretbar. Die vorgegebenen Kapazitäten und der starre Rahmen des Lösungspaketes schränkten das Unternehmen zusätzlich ein und boten längst nicht die Flexibilität, über die multiple Datenbanken inzwischen üblicherweise verfügen.

Alternativen und neue Optionen

Um für die Zukunft besser aufgestellt zu sein und nicht zuletzt um die vorhandenen Kapazitäten der komplexen IT-Landschaft besser zu nutzen, fiel bei Mobilcom-Debitel Anfang 2013 die Entscheidung, nach Alternativen für die MySQL Enterprise Version zu suchen. Die neue Lösung sollte neben der eigenen Datenbank auch die Option bieten, den Support anderer Datenbank Engines zu übernehmen, die bei dem Unternehmen im Einsatz sind.

Von einem einheitlichen Service-Vertrag für alle eingesetzten Plattformen versprachen sich die Verantwortlichen zudem eine deutlich bessere Kostenkontrolle. Darüber hinaus wollte man nicht zuletzt aus der Abhängigkeit von einem einzigen Produkt herauskommen.

Nach einer kurzen Marktevaluation, bei der auch Lösungen von Oracle und Percona geprüft wurden, ging der Zuschlag für die Migration an SkySQL. „Die zugrunde liegende Technologie und das Know how von SkySQL haben uns schnell überzeugt“, erinnert sich Alexander Eckert.

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 42909245 / Technologien)