Cloud&Heat handelt auf Deutsche Börse Cloud Exchange

Vom Heizungskeller zum Cloud-Marktplatz

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Cloud&Heat wirbt mit höchsten Sicherheitsstandards: Die genauen Serverstandorte bleiben geheim, physischen Zugang erhalten nur Mitarbeiter, Daten werden komplett verschlüsselt.
Cloud&Heat wirbt mit höchsten Sicherheitsstandards: Die genauen Serverstandorte bleiben geheim, physischen Zugang erhalten nur Mitarbeiter, Daten werden komplett verschlüsselt. (Bild: Cloud&Heat)

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Bis zum offiziellen Start des Cloud-Marktplatzes von Deutscher Börse und Zimory dauert es anscheinend nicht mehr lang. Bereits "in Kürze" werde es soweit sein, mutmaßt Anbieter Cloud&Heat in einer jetzt veröffentlichten Mitteilung.

Cloud&Heat zählt sich zu den ersten Teilnehmern, die an der Betaphase der "Deutsche Börse Cloud Exchange" teilnehmen. Derzeit befindet sich die Handelsplattform für Cloud-Ressourcen im Probebetrieb; der gestaffelte Onboarding-Prozess läuft seit März 2014. Cloud&Heat ist erst später hinzugestoßen und will die eigene Testphase Anfang Oktober abgeschlossen haben. Zuvor habe man ein umfangreiches Zulassungsverfahren durchlaufen, das die Deutsche Börse Cloud Exchange gemeinsam mit dem TÜV Rheinland entwickelt hat.

Weltweit erster unabhängiger Marktplatz für Cloud Computing

Deutsche Börse Cloud Exchange stellt sich vor

Weltweit erster unabhängiger Marktplatz für Cloud Computing

02.07.13 - Die Deutsche Börse AG startet den eigenen Angaben zufolge weltweit ersten Marktplatz für den Handel mit ausgelagerten Speicher- und Rechenkapazitäten. Ab Anfang 2014 können über Deutsche Börse Cloud Exchange standardisierte Cloud-Ressourcen gehandelt werden. Vorteile für Kunden: Preistransparenz, eine Schnittstelle zu vielen Cloud-Providern, einheitliche Service Level Agreements und mehr. lesen

Auf dem vom Joint Venture "Deutsche Börse Cloud Exchange" angeboten Marktplatz sollen Speicher- und Rechenkapazitäten gehandelt werden. Kunden können sich dabei auf standardisierte Kapazitäten und Vertragsbedingungen verlassen.

Der Dresdner Anbieter Cloud&Heat platziert seine Server nicht in klassischen Rechenzentren, sondern in privaten und gewerblichen Immobilien. Mit der dort von den Systemen produzierten Abwärme werden die Gebäude geheizt.

Michael Osterloh, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Börse Cloud Exchange AG, meint: "Mit Cloud&Heat haben wir einen besonderen Anbieter in unseren Marktplatz für Cloud-Ressourcen aufgenommen: Das nachhaltige Konzept der grünen Cloud hat uns überzeugt".

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