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Cloud&Heat handelt auf Deutsche Börse Cloud Exchange Vom Heizungskeller zum Cloud-Marktplatz

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Bis zum offiziellen Start des Cloud-Marktplatzes von Deutscher Börse und Zimory dauert es anscheinend nicht mehr lang. Bereits "in Kürze" werde es soweit sein, mutmaßt Anbieter Cloud&Heat in einer jetzt veröffentlichten Mitteilung.

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Cloud&Heat wirbt mit höchsten Sicherheitsstandards: Die genauen Serverstandorte bleiben geheim, physischen Zugang erhalten nur Mitarbeiter, Daten werden komplett verschlüsselt.
Cloud&Heat wirbt mit höchsten Sicherheitsstandards: Die genauen Serverstandorte bleiben geheim, physischen Zugang erhalten nur Mitarbeiter, Daten werden komplett verschlüsselt.
(Bild: Cloud&Heat)

Cloud&Heat zählt sich zu den ersten Teilnehmern, die an der Betaphase der "Deutsche Börse Cloud Exchange" teilnehmen. Derzeit befindet sich die Handelsplattform für Cloud-Ressourcen im Probebetrieb; der gestaffelte Onboarding-Prozess läuft seit März 2014. Cloud&Heat ist erst später hinzugestoßen und will die eigene Testphase Anfang Oktober abgeschlossen haben. Zuvor habe man ein umfangreiches Zulassungsverfahren durchlaufen, das die Deutsche Börse Cloud Exchange gemeinsam mit dem TÜV Rheinland entwickelt hat.

Auf dem vom Joint Venture "Deutsche Börse Cloud Exchange" angeboten Marktplatz sollen Speicher- und Rechenkapazitäten gehandelt werden. Kunden können sich dabei auf standardisierte Kapazitäten und Vertragsbedingungen verlassen.

Der Dresdner Anbieter Cloud&Heat platziert seine Server nicht in klassischen Rechenzentren, sondern in privaten und gewerblichen Immobilien. Mit der dort von den Systemen produzierten Abwärme werden die Gebäude geheizt.

Michael Osterloh, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Börse Cloud Exchange AG, meint: "Mit Cloud&Heat haben wir einen besonderen Anbieter in unseren Marktplatz für Cloud-Ressourcen aufgenommen: Das nachhaltige Konzept der grünen Cloud hat uns überzeugt".

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