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Auf dem Weg zur automatisierten Cloud-Infrastruktur VMware vSphere 5 gibt es jetzt zum Kaufen

| Redakteur: Ralph Beuth

Die aktuelle Version der VMware-Virtualisierungs-Suite „vSphere 5“ bietet laut Hersteller 200 neue sowie erweiterte Features. Die Software soll Unternehmen dabei helfen, ihre IT zu automatisieren und in private Clouds umzuwandeln.

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Endlich fertig und verfügbar: VMware vSphere 5
Endlich fertig und verfügbar: VMware vSphere 5
( Archiv: Vogel Business Media )

„Mit dem Release von vSphere 5 helfen wir Kunden auf ihrem Weg zu einer effizienteren, automatisierten Cloud- Infrastruktur“, postuliert Bogomil Balkansky, Senior Vice President für Cloud-Infrastruktur-Produkte bei VMware. „Die Erweiterungen und Innovationen machen aus VMware vSphere 5 eine robuste, zuverlässige Plattform für jede geschäftliche Anwendung.“

Die aktuelle Suite zielt auf bessere Performance und Verfügbarkeit für geschäftskritische Anwendungen. Außerdem soll sie weiterentwickelte Möglichkeiten zur Automatisierung bieten und zugleich besser auf sich ändernde geschäftliche Anforderungen reagieren können.

Skalierbarkeit und Performance für geschäftskritische Anwendungen

Zu den wichtigsten neuen Eigenschaften gehört, dass vSphere 5 virtuelle Maschinen (VMs) mit bis zu viermal mehr Kapazität als bisher unterstützt: So können VMs nun für bis zu 1 Terabyte Memory und 32 virtuelle CPUs konfiguriert werden. In Kombination mit den erweiterten Hochverfügbarkeits-Features von vSphere 5 erhöht sich deren Skalierbarkeit und Performance für geschäftskritische Anwendungen.

Mit VMware vSphere 5 werden zudem drei neue Haupt-Features eingeführt: Auto-Deploy, Profile-Driven Storage und Storage DRS erweitern die Datacenter Resource Management-Fähigkeiten der Plattform im Sinne eines intelligenten Policy Managements nach der Devise „set it and forget it“.

Mehr Informationen zu vSphere 5 siehe: Links

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