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Cross-Cloud-Strategie bei Desktop as a Service VMware Horizon Cloud per Microsoft Azure

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

VMware will virtuelle Desktops künftig auch über Microsoft Azure bereitstellen. Alternativ zur Azure IaaS können Kunden die Arbeitsplätze auch vollständig verwaltet von VMware beziehen oder auf HCI-Appliances betreiben.

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Endanwender beziehen virtuelle Desktops wahlweise per Appliance, IaaS oder vollständig verwaltete Public-Cloud-Infrastruktur.
Endanwender beziehen virtuelle Desktops wahlweise per Appliance, IaaS oder vollständig verwaltete Public-Cloud-Infrastruktur.
(Bild: VMware)

Der eigenen Cross-Cloud-Strategie folgend, erweitert VMware die Bereitstellungsoptionen für virtuelle Desktops. Die VMware Horizon Cloud soll künftig über die Microsoft Azure in the Enterprise-Plattform in 38 Regionen weltweit verfügbar sein.

Die Integration in Microsofts Public-Cloud-Infrastruktur sei ideal für Organisationen mit einem Azure-Abonnement und ermögliche diesen Bereitstellung sowie Management virtueller Horizon-Desktops und -Anwendungen. VMware Horizon Cloud auf Microsoft Azure wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr verfügbar sein.

Davon unabhängig bietet VMware die Lösung auch als vollständig verwaltete Public-Cloud-Infrastruktur an. Über die eigene Public-Cloud-Infrastruktur liefere man so Desktops as a Service mit schneller Skalierung und höchster Wirtschaftlichkeit. Organisationen die mehr Kontrolle über ihre Infrastruktur wünschen können derweil auf HCI-Appliances (HCI = Hyperconverged Infrastructure) setzen.

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