Ixia CloudLens Public skaliert mit cloudnativem Design

Visibility für Public Cloud

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Zur Lösung gehören Sensoren für Quell- und Tool-Instanzen sowie eine SaaS-Plattform für das Management.
Zur Lösung gehören Sensoren für Quell- und Tool-Instanzen sowie eine SaaS-Plattform für das Management. (Bild: Ixia)

Mit CloudLens Public bindet Ixia Public-Cloud-Umgebungen in die eigene Visibility-Architektur ein. Aktuell für Amazon Web Services (AWS) verfügbar, soll die Lösung noch 2017 auch für Microsoft Azure und Google Cloud angepasst werden.

Ixia erweitert die CloudLens-Plattform um ein Produkt zur Überwachung von Pubic Clouds. Die Lösung basiert auf einem cloudnativen, serverfreien Design – sprich: Microservices. CloudLens Public skaliert dementsprechend horizontal und wird über APIs orchestriert.

Zu CloudLens Public gehören zwei Kernkomponenten:

  • Sensoren für Source-Instanzen (die überwacht werden sollen) und Tool-Instanzen (die Daten analysieren). Die Docker-basierten Sensoren erben die Sicherheitskonfigurationen der jeweiligen Instanzen und haben Zugriff auf alle wesentlichen Informationen. Die Plattform lasse sich so programmieren, dass neue Instanzen automatisch und kontinuierlich überwacht werden.
  • Eine zentralisierte und als SaaS realisierte Visibility-Management-Plattform, über die Anwender die Sensoren betreiben und überwachen.

Laut Ixia ist CloudLens Public grundsätzlich agnostisch gegenüber Cloud Service Providern – müsse aber dennoch an die Telemetriedaten der jeweiligen Dienstleister angepasst werden. Dem entsprechend ist das Produkt zunächst auch nur für AWS verfügbar; im zweiten Halbjahr sollen dann aber auch Microsoft Azure und Google Cloud unterstützt werden.

Mit folgenden Features bewirbt Ixia selbst CloudLens Public:

  • Elastische Skalierbarkeit: Die Visibility skaliert on-demand mit Quell- und Tool-Instanzen
  • Intelligence: verwendet native Metatags der Cloud-Plattform, um Filterung und Manipulation zu ermöglichen
  • Einfach zu implementieren und zu betreiben: Das SaaS Web Interface bietet ein Drag-and-Drop-GUI und ermöglicht den Zugang zu allen relevanten Daten. CloudLens verwaltet die gesamte Visibility im Backend, sodass bestehende Architekturen nicht modifiziert werden müssen
  • Kein Single Point of Failure: Die Lösung filtert Daten an jeder Quell-Instanz, sodass kein virtueller Packet Broker als Single Point of Failure auftreten kann
  • Reduziert Fehler und Risiken: Visibility ist in die Struktur der Instanz eingebettet, sodass keine Interferenzen zwischen Instanzen auftreten können und die Sicherheit erhöht wird. Sie läuft hinter den SSL Offload Services, sodass keine Entschlüsselung erforderlich ist.
  • Reduziert benötigte Bandbreite: Filterungsoperationen erfolgen an den Quell-Instanzen, sodass die Tools von unerwünschtem Verkehr entlastet werden

Weitere Details zum Produkt gibt es direkt beim Anbieter.

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