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NComputing: Desktop-Virtualisierung für vertikale Märkte Virtuelle Desktops als Box-Lösungen

| Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Mit „Office in a Box“ und „Classroom in a Box“ stellt NComputing vorkonfektionierte Lösungen für die Desktop-Virtualisierung vor, mit denen bis zu 30 Anwender parallel an einem Server arbeiten können. Die auf Thin Clients basierenden Virtualisierungslösungen sollen helfen, die IT-Kosten zu senken.

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Desktopvirtualisierung ab 399 Euro: Die Fünf-User-Variante.
Desktopvirtualisierung ab 399 Euro: Die Fünf-User-Variante.
( Archiv: Vogel Business Media )

Als „komplette Desktoplösungen, die alle notwendigen Hardware- und Software-Komponenten, Peripherie, Betriebssysteme und Services enthalten“, bringt NComputing zwei Virtualisierungs-Bundles auf den Markt. „Office in a Box“ und „Classroom in a Box“ adressieren kleine Unternehmen mit bis zu 30 Desktop-Arbeitsplätzen sowie den Bildungs-Sektor. Partner können die Virtualisierungslösungen nach Vorgaben von NComputing vor der Implementierung beim Kunden zusammenstellen und testen.

Die „Box-Lösungen“ unterstützen Windows und Linux-Plattformen. Sie beinhalten virtuelle Desktops vom Hersteller und die Virtualisierungs-Software vSpace, die den Aufbau einer virtuellen Maschine für einen einzelnen Anwender zu einer Struktur für 30 Anwender umwandelt. Laut Hersteller reduziert das die sonst anfallenden Kosten für PC-Anschaffung und Wartung um jeweils 75 Prozent. Der Bedarf für Energie- und Kühl-Leistung senke sich damit sogar um 90 Prozent. Insgesamt, so verspricht der Hersteller, können Unternehmen mit dem Einsatz der virtuellen Desktops über einen Zeitraum von fünf Jahren 50 Prozent an Desktop-Kosten sparen.

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