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C4B und Systel entwickeln Lösung für verteile Kontaktdaten in Unternehmen Virtual Directory für IP-Endgeräte von Alcatel-Lucent

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

XPhone Virtual Directory 2011 von C4B führt Kontaktdaten aus unterschiedlichen Anwendungen und Datenbanken in einem virtuellen Metaverzeichnis zusammen und stellt die Daten Drittsystemen über eine LDAP-Schnittstelle in einem zentralen Adressbuch bereit. Die Lösung sys-XPhone von Systel soll in Verbindung mit dem Virtual Directory nun auch Alcatel-Usern den direkten Kontaktdatenzugriff mit Alcatel-VoIP-Telefonen ermöglichen.

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XPhone Virtual Directory 2011 stellt Kontaktdaten Drittsystemen zur Verfügung.
XPhone Virtual Directory 2011 stellt Kontaktdaten Drittsystemen zur Verfügung.
( Archiv: Vogel Business Media )

XPhone Virtual Directory ermöglicht es, verteilte Kontaktdaten, wie sie in beinahe jedem Unternehmen vorkommen, über eine zentrale Schnittstelle als Webadressbuch oder in Drittsystemen wie CTI- oder Unified-Communications-Lösungen zu verwenden. Dabei werden Originaldatenquellen mit dem Virtual Directory verknüpft und über LDAP-Schnittstellen zur Verfügung gestellt – ohne vollständige Replikation des Datenbestands.

Direkter Zugriff auf Live-Adressdaten

Neben OCBC-Active-Directory-, CSV-, Tobit- oder Anwendungsdaten der Microsoft-Dynamics-Produkte sollen sich auch persönliche und öffentliche Outlook-Kontakte integrieren lassen. Anwender hätten so stets direkten Zugriff auf aktuelle Live-Adressdaten. Ein integrierter Index soll einen Suchkomfort bieten, wie man ihn von gängigen Suchmaschinen gewohnt ist. Rufnummern würden automatisch normiert dargestellt, sodass Drittsysteme wie CTI- oder UC-Anwendungen direkt wählen könnten.

Programminterner LDAP-Server

XPhone Virtual Directory erweitert über den programminternen LDAP-Server beliebige LDAP-fähige IP-PBX- und Systemtelefone, wie Siemens OpenStage, aber auch Microsoft Outlook, Microsoft OCS per Web-Addin und andere LDAP-fähige Systeme. Darüber hinaus könnten die Kontaktdaten im firmeneigenen Intranet und für den mobilen Zugriff über Smartphones, zum Beispiel mit dem Apple iPhone, bereitgestellt werden. Auch Unified-Communications-Lösungen wie XPhone UC 2011 sollen sich mit XPhone Virtual Directory erweitern lassen.

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