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Daten verschlüsselt bei OneDrive und Co speichern Verschlüsselung und Teamwork mit Cloudfogger

Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Seit einiger Zeit bietet Microsoft für Office 365-Kunden unbegrenzten Speicherplatz in OneDrive an. Da der Cloud-Dienst aber keine Verschlüsselung bietet, müssen Anwender auf Zusatztools setzen. Hier helfen Programme wie das kostenlose Cloudfogger, die Daten vor der Übertragung in die Cloud verschlüsseln.

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Mit Cloudfogger lassen sich Daten, die bei OneDrive, Dropbox oder Google Drive gespeichert werden, kostenlos „verschleiern“.
Mit Cloudfogger lassen sich Daten, die bei OneDrive, Dropbox oder Google Drive gespeichert werden, kostenlos „verschleiern“.
(Bild: Archiv / Cloudfogger)

Cloudfogger ist ein kostenloses Tool, welches Anwender auf ihrem Rechner installieren können. Es verschlüsselt Daten, bevor sie in die Cloud geladen werden, sodass die Daten für Unbefugte nicht lesbar sind. Das Tool arbeitet mit OneDive und OneDrive for Business zusammen, aber auch mit Dropbox und Google Drive.

Die Daten sind auf dem PC des Anwenders noch unverschlüsselt, werden bei der Übertragung in die Cloud aber mit 256 Bit nach dem Advanced Encryption Standard (AES) verschlüsselt. Anwender selbst müssen dabei keine Aktionen durchführen, die Verschlüsselung und Übertragung übernimmt Cloudfogger.

Anwender müssen die Daten nur in das Cloudfogger-Verzeichnis schieben, welches vorab mit OneDrive verbunden wurde. Wir zeigen in der Fotoshow, wie dabei vorgegangen wird. Teamarbeit wird durch die Verschlüsselung im Übrigen nicht verhindert. Auch verschlüsselte Dateien lassen sich mit anderen Anwendern teilen. Dazu müssen aber nicht die Anmeldedaten von Cloudfogger geteilt werden, das Teilen erfolgt vollkommen transparent.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist