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Integration von lokalem und cloud-basiertem Rechtemanagement Univention präsentiert UCS live auf CeBIT

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Auf der CeBIT zeigt Univention Active-Directory-Funktionen aus der Cloud. UCS-Werkzeuge sorgen dabei für ein zentrales und standortübergreifendes Berechtigungsmanagement.

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Univention zeigt auf UCS aufsetzende Anwendungen für ERP oder Dokumentenmanagement.
Univention zeigt auf UCS aufsetzende Anwendungen für ERP oder Dokumentenmanagement.

Mit dem Univention Corporate Server (UCS) liefert Univention eine Linux-Distribution, die Funktionen von Windows-Servern abbildet und sogar in die Cloud verlagert. Wie diese Integrations- und Managementplattform konkret funktioniert, führt der Hersteller auf der diesjährigen CeBIT vor.

Als Teil einer Live-Demo will Univention zeigen, wie Anwender umfassende Active-Directory-Funktionen in die Cloud verlagern und so ein zentrales, standortübergreifendes Benutzer- sowie Zugangsberechtigungsmanagement realisieren. Hierbei sollen webbasierte UCS-Managementwerkzeuge helfen.

Neben der Integration von lokalem und cloud-basiertem Rechtemanagement präsentiert Univention auch aufsetzende Anwendungen, darunter Dokumentenmanagement oder ERP-Systeme. Die können nicht nur mit lokalen IT-Systemen gekoppelt werden, sondern auch von verschiedenen Cloud-Providern stammen. So könnten Anwender vergleichsweise unkompliziert zwischen unterschiedlichen Cloud-Angeboten wechseln.

Ebenfalls auf der CeBIT zu sehen sein wird die in UCS integrierte Managementlösung zur zentralen Verwaltung virtualisierter Infrastrukturen. Damit können Anwender beispielsweise virtuelle Maschinen zwischen verschiedenen physikalischen Servern verschieben.

Des Weiteren in Univentions Messegepäck sind Softwareprodukte zur Verwaltung virtueller Desktops und Thin Clients. Speziell an Schulen richtet sich der Hersteller mit der IT-Infrastrukturlösung UCS@school.

Auf der CeBIT ist Univention in Halle 2 auf Stand D48 zu finden.

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