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Modernisierung durch kontinuierliche Rationalisierung Tool gegen ausufernde Anwendungsumgebungen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

„AdminStudio Inventory and Rationalization“ kann laut Hersteller Flexera Software die Desktop-Anwendungsportfolios von Unternehmen identifizieren, bewerten und konsolidieren, die Agilität bei der Anwendungsbereitstellung verbessern und eine kontinuierliche Rationalisierung ermöglichen.

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AdminStudio Inventory and Rationalization dient der Identifizierung, Bewertung und Konsolidierung von Desktop-Anwendungsportfolios.
AdminStudio Inventory and Rationalization dient der Identifizierung, Bewertung und Konsolidierung von Desktop-Anwendungsportfolios.
(Bild: Flexera Software)

Das Inventarisierungs- und Rationalisierungsprodukt AdminStudio Inventory and Rationalization könne die Agilität bei der Vorbereitung von größeren Umstellungen im Betriebssystem, z.B. bei der Migration auf Windows 10, steigern. Bei Rationalisierungen informiere das Tool nicht nur über die in der Desktop-Umgebung entdeckten Anwendungen, sondern auch über Updates. Die Workflow-Funktionalität und die Integration der Lösung in die AdminStudio Suite ermöglichen, so der Hersteller, zudem eine kontinuierliche Rationalisierung. So könne die IT bei Anwendungsanfragen jederzeit entscheiden, welche Anwendungen und Versionen erforderlich seien.

Fundierte Rationalisierungsentscheidungen

AdminStudio Inventory and Rationalization sammelt rohe Anwendungsdaten aus Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) und lädt diese zu einem cloudbasierten Application Recognition Service hoch, der Flexera Software zufolge die Daten automatisch standardisiert und die Anwendungen kategorisiert. So entstehe eine intuitive, benutzerfreundliche und konsistent benannte Liste von Anwendungen.

Die meisten Rationalisierungsinitiativen, z.B. Desktop-Transformationsprojekte, würden sich auf Teilbereiche der Organisation konzentrieren, sodass die IT-Teams zunächst feststellen müssten, um welche Anwendungen es eigentlich gehe. Mit AdminStudio Inventory and Rationalization lasse sich diese Arbeit je nach Initiative in kleinere logische Benutzergruppen, Geräte oder Anwendungen unterteilen. So könnten Rationalisierungsprojekte nach Geschäftseinheiten, Benutzern, Maschinen oder Anwendungen organisiert werden. Auf Basis des Kompatibilitätsstatus der jeweiligen Anwendung unter Berücksichtigung aktueller oder künftiger Windows-Betriebssysteme, der Virtualisierungsformate oder der Eignung zur entfernten Bereitstellung auf einem Server seien Entscheidungen darüber möglich, welche Anwendungen aktualisiert, ausgemustert oder ersetzt werden müssen.

Workflow für vernetzte Zusammenarbeit

Anhand von Informationen wie ergriffene Maßnahmen (Upgrade, Ausmusterung, Austausch oder Fortführung), Anmerkungen und Produktverantwortliche seien IT-Teams in der Lage, den Rationalisierungsfortschritt einfach nachzuverfolgen. AdminStudio Inventory and Rationalization ermögliche auch die Koordinierung über automatische Workflows. Hierbei würden jeder IT-Gruppe Aufgaben zugeordnet, etwa die Vorbereitung der Anwendung, das Testen und das Bereitstellen in der Unternehmensumgebung.

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