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Verkürzte Setup-Zeiten und Produktivitätssteigerung Testshell optimiert den Testprozess durch Automatisierung

Redakteur: Ulrich Roderer

Die Version 4.7 von "Testshell" erlaubt es, automatisierte Elemente in arbeitsintensive Netzwerktests einbinden. Dadurch vereinfachen sich die Konfiguration und der Ablauf von Tests.

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Testshell 4.7 unterstützt jetzt den Aufruf individuell anpassbarer Befehle direkt über das aktive Topologiediagramm.
Testshell 4.7 unterstützt jetzt den Aufruf individuell anpassbarer Befehle direkt über das aktive Topologiediagramm.

Administratoren entlastet Testshell 4.7 von zeitraubenden Vorbereitungsarbeiten, wie dem Neustart von Geräten oder dem Upload bzw. Upgrade von Versionen oder Firmware. Die Software unterstützt jetzt den Aufruf individuell anpassbarer Befehle direkt über das aktive Topologie-Diagramm auf dem Computerbildschirm.

Die Integration von Topologie und PDUs (PDU = Power Distribution Units) ermöglicht es, Geräte direkt über die Topologie ein- und auszuschalten. Daraus resultieren Energie- und Kosteneinsparungen, da die Laborsysteme gezielt bei Bedarf aktiviert werden können.

Einige manuelle Tester konnten laut Hersteller bereits die Setup-Zeit von drei Tagen auf nur 20 Minuten verkürzen. Zudem erhöht sich auch die Testabdeckung, da sich eine größere Zahl von Tests ohne Verzögerungen des Freigabetermins ausführen lässt.

Steuerung über Switches

Ein weiteres neues Feature ist der Anschluss von Testgeräten (Tapping) über die eingebettete Layer-1-Switch-Steuerung. So können Analyzer einfacher in geplante oder aktive Topologien eingebunden werden, um Verbindungsproblemen auf den Grund zu gehen.

Zur Definition der Connectivity zwischen verschiedenen Geräten können die Benutzer Verbindungen zwischen Sender und Sniffer mit der Maus ziehen. GUI-Automatisierung ermöglicht den Ingenieuren die Nutzung von Webanwendungen mit allen gängigen Browsern wie "Chrome", "Safari" (Version 5.0 und höher), "Firefox 8" und "Internet Explorer 9".

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