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Blended und Consumption Pricing Teradata mit zwei neuen Preismodellen

Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Elke Witmer-Goßner

Analysespezialist Teradata hat zwei neue Preismodelle eingeführt. Es gibt nun flexible Abrechnungsoptionen für Datenanalyse-Workloads sowie Nutzungsmuster und -raten je nach Anwendungsfall.

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Bei Teradata gibt es nun flexible Abrechnungsoptionen für Datenanalyse-Workloads sowie Nutzungsmuster und -raten je nach Anwendungsfall.
Bei Teradata gibt es nun flexible Abrechnungsoptionen für Datenanalyse-Workloads sowie Nutzungsmuster und -raten je nach Anwendungsfall.
(Bild: gemeinfrei© PhotoMIX-Company / Pixabay )

„Das Jahr 2020 hat überdeutlich gemacht, dass Veränderungen schnell und unerwartet passieren können und dass einfache, flexible Cloud-Preisoptionen Unternehmen den nötigen Spielraum geben, ihre Investitionen in die Datenanalyse zu optimieren", so Hillary Ashton, Chief Product Officer bei Teradata. „Analytische Anwendungsfälle weisen zu verschiedenen Zeitpunkten sehr unterschiedliche Nutzungsmuster auf. Mit den frei wählbaren Preismodellen ist Teradata in der Lage, für jedes Kundenszenario das beste Modell anzubieten – vom kleinen Ad-hoc-Discovery-System bis hin zu einer umfangreichen Produktionsanalyse-Umgebung.“

Die zwei neuen Preismodelle haben folgende Eigenschaften:

  • Blended Pricing eignet sich am besten bei hoher Nutzung und bietet niedrige Preisen für konstant steigende Datenvolumina.
  • Consumption Pricing ist eine Pay-as-You-Go-Option (Abrechnung nach Verbrauch), die sich am besten für Ad-hoc-Abfragen und Workloads mit typischer oder unbekannter Nutzung eignet. Dieses Preismodell bietet Kostentransparenz für eine einfache Verrechnung auf Abteilungsebene.

Blended Pricing ist ab sofort für jede Vantage-Implementierung verfügbar. Consumption Pricing ist für Vantage für AWS und Vantage für Azure verfügbar. Die Verfügbarkeit für Vantage für Google Cloud wird für die erste Hälfte des Jahres 2021 erwartet.

„Ein einfaches, verbrauchsabhängiges Preismodell auf der Grundlage der tatsächlichen Nutzung und Ausführung von Abfragen auf der Vantage-Plattform, anstelle der rein verfügbaren Kapazität, ist von Vorteil für Kunden, die ihre Investitionen besser auf konkrete Analyseergebnisse abstimmen möchten“, fügt Ashton hinzu. „Es korrigiert auch die veraltete Wahrnehmung über die Kosten für Kunden von Teradata, da es jetzt eine risikofreie Option gibt: Der Kunde bezahlt nur die tatsächlich erfolgte Nutzung von Datenanalysen auf Vantage.“

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Dr. Dietmar Müller

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Journalist