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Datenbank in der Public Cloud Teradata Data Warehouse wird über AWS verfügbar

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Ab dem ersten Quartal 2016 wird Teradata seine Datenbank über Amazon Web Services (AWS) bereitstellen, um produktive Workloads zu unterstützen.

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Teradata bringt seine Datenbank in die Amazon-Cloud.
Teradata bringt seine Datenbank in die Amazon-Cloud.
(Bild: Teradata)

Die erste Version wird weltweit über Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) veröffentlicht. Bei EC2 handelt es sich um einen webbasierten Service, der eine Vielzahl virtueller Server-Instanzen mit jeweils mehreren Terabyte Kapazität nutzt. Kunden müssen in dieser Umgebung nur für tatsächlich genutzte Rechenkapazitäten bezahlen.

Vorteile in der Cloud

Die Teradata-Datenbank für AWS eignet sich für Test- und Entwicklungszwecke, Qualitätssicherung, Data Marts, Notfallwiederherstellung und produktive Analyseanwendungen. Zu den Vorteilen zählt laut Teradata, dass die Datenbank näher an Datenquellen und Software-Lösungen von Partner in der Cloud ist. Zudem profitieren Nutzer von einfacher Skalierbarkeit mit Self-Service-Bereitstellung und dem Abrechnungsmodell im Stundentakt.

„Cloud Computing hat bezüglich Komfort, Sicherheit, Leistung und Marktakzeptanz seinen Nutzen unter Beweis gestellt. AWS ist der erste Public-Cloud-Anbieter für den Produktiveinsatz der Teradata-Datenbank. Damit vereinfachen wir für Unternehmen jeder Größenordnung den Schritt hin zu einer datengesteuerten Organisation unter Einsatz führender Data Warehousing- und Analyselösungen“,erklärt Chris Twogood, Vice President Product and Services Marketing von Teradata.

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