Docker-Service für die Open Telekom Cloud

Telekom bekennt sich zu OpenStack

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Die Deutsche Telekom verstärkt die OpenStack-Gemeinschaft.
Die Deutsche Telekom verstärkt die OpenStack-Gemeinschaft. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom kündigt einen Container-Service für die Open Telekom Cloud an und will zudem eine relationale Datenbank mit umfangreichen Funktionen für Management, Backup und Monitoring bereitstellen.

Mit dem Start der Open Telekom Cloud auf der diesjährigen CeBIT hatte sich die Deutsche Telekom ja bereits zu OpenStack bekannt – das Framework bildet die technische Basis des damals live geschalteten Public-Cloud-Angebots. Wenige Monate später präsentiert sich der Anbieter nun als starker Teil der OpenStack-Gemeinschaft und kündigt weitere Dienste für die Open Telekom Cloud an.

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So werde ab Mitte Juli mit Docker ein Container-Service (CCE) verfügbar, mit dem sich Applikationen über Clouds hinweg transferieren lassen. Dazu könnten komplette Cluster von Containern verwaltet und verschoben werden. Zudem würden eine relationale Datenbank (RDS) mit umfangreichen Funktionen zum Management der Datenbank, Backup und Restore, ein umfassendes Monitoring sowie Tools zur Performance-Optimierung bereitgestellt.

Clemens Hardewig, bei der Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems verantwortlich für das OpenStack-Ökosystem, kommentiert: „OpenStack ist den meisten Entwicklern und Administratoren in Europa nicht unbekannt, erreicht aber noch nicht die Bekanntheit und Verbreitung wie in den USA. Deutsche Unternehmen und wir als Telekom tun gut daran, die großen Möglichkeiten von OpenStack zu nutzen. Denn es wird bereits in zahlreichen produktiven Umgebungen eingesetzt und von nahezu jedem wichtigen IT-Unternehmen unterstützt“.

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