Icomasoft-Schwachstellenanalyse senkt Supportkosten und erhöht Leistung virtualisierter Umgebungen

Systemanalyse as a Service: Opvizor 1.0 überwacht VMware-Umgebungen

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Die Vorteile von Opvizor 1.0 im Überblick

  • Service vereint Anwender, Partner, Berater, Hersteller in einer Plattform
  • anbieterübergreifender Support
  • weltweite Vernetzung von Anwendern über die Community
  • automatisierte Analyse von tatsächlichen und potenziellen Konfigurationsfehlern
  • Online-Marktplatz für ungelöste Probleme
  • automatisierter Vergleich von Logeinträgen mit Best-Practice-Datenbanken von Icomasoft selbst, aber auch von Herstellern und aus der Community
  • Problemvermeidung und Lösungsvorschläge für bis zu 60 Prozent aller bekannten Konfigurationsprobleme und -fehler (Best Practice)

In einem der nächsten Release-Zyklen sollen außerdem ein Ticketing-System zur Problemlösung und ein Konfigurationsvergleich durch semantische Suche integriert werden.

Preise und Verfügbarkeit

Opvizor 1.0 ist auch in einer kostenlosen Variante verfügbar, dann allerdings limitiert auf zwei ESX-Hosts und ein jährliches Datenvolumen von einem Gigabyte.

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Für die Professional Edition des Analyse-Services verlangt der Anbieter 1.500 Euro pro Administrator und Jahr für die Überwachung von bis zu zehn Hosts. Dafür erhalten Kunden dann Zugriff auf eine virtuelle Appliance, die Diagnosedaten automatisiert und verschlüsselt an Opvizor weiterleitet.

Aufgrund des verhältnismäßig attraktiven Preises stellt sich – je nach Anzahl der zu überwachenden Hosts – bereits nach rund einem Monat ein ROI ein, so Diego Boscardin, CEO von Icomasoft im Gespräch mit CloudComputing-Insider.

Ausblick auf weitere Entwicklungen

Für die nahe Zukunft geplant ist außerdem ein öffentlicher Marketplace, beispielsweise zur Beratungsvermittlung oder anderen Dienstleistungen. Außerdem arbeitet Icomasoft gerade an einem Proof of Concept für die virtuellen Infrastrukturen von VMware.

Positiv zu erwähnen ist noch, dass Icomasoft sehr kundengetrieben agiert. Das heißt, dass auch die weiteren Entwicklungen vom Kundenbedarf beeinflusst werden. So ist momentan beispielsweise angedacht, künftig auch Lösungen und Plattformen zur Analyse von virtualisierten Citrix- und Microsoft-Umgebungen (Hyper-V) anzubieten.

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