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Mehr Speicher für virtuelle Linux-Server on demand Strato Virtual Server wird bis zu 20 Prozent günstiger

Redakteur: Ulrike Ostler

Virtuelle Server sind bei Strato nun bis zu 20 Prozent günstiger zu bekommen und je nach Modell mit doppelt so viel Festplattenspeicher ausgestattet. Zum Beispiel ist der „Virtual Server Linux Level 3“ jetzt für 19,90 Euro pro Monat bestellbar; das entspricht garantierten 3 Gigabyte RAM , 6 Gigabyte RAM maximal und 150 Gigabigabyte Festplattenspeicher.

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Dank Root-Zugriff können Kunden die Power von Strato Virtual Servern ausschöpfen. Dazu gibts garantierte Ressourcen für Festplatte und RAM. Eine homogene Server-Umgebung soll den Umgang mit Treibern erleichtern. Hardwarekomponenten müssen nicht direkt angesprochen werden.
Dank Root-Zugriff können Kunden die Power von Strato Virtual Servern ausschöpfen. Dazu gibts garantierte Ressourcen für Festplatte und RAM. Eine homogene Server-Umgebung soll den Umgang mit Treibern erleichtern. Hardwarekomponenten müssen nicht direkt angesprochen werden.
(Bild: Strato)

Erst vor drei Monaten hat Strato, ein Unternehmen der Deutschen Telekom AG, sein neues Server- und Geschäftskundenportal vorgestellt und in diesem Rahmen die Preise gesenkt. Alle Strato-Server gibt es seitdem ohne Mindestvertragslaufzeiten und ohne Einrichtungsgebühren.

Über dieses Portal bietet Strato On-Demand-Infrastrukturen an – von Servern bis hin zu den „Pro Services“ wie „Pro Storage iSCSI SAN“, „Pro Net VLAN“ und Load Balancing.

Neben klassischen Linux-Root-Servern umfasst das Angebot auch Managed Server und Server mit Windows-Betriebssystem. Außerdem gibt es den so genannten „Multi Server“, ein Dedicated Server mit vorinstallierter Virtualisierungsoberfläche. Damit können Kunden selbst virtuelle Server anlegen.

Untere Preisgrenze: 7,90 Euro

Einen virtuellen Server gibt es nun ab 7,90 Euro pro Monat. Das Angebot enthält wie alle virtuelle Strato-Server die aktuelle Version der Software „Parallels Plesk Panel 11.“

Wie schon die dedizierten Servern sind die virtuellen seit August 2011 auch über das Internet-ProtokollIPv6 erreichbar. Das ermöglicht den Kunden, das Protokoll zu testen. Julien Ardisson, Vorstand für das Produkt-Management bei der Strato AG sagt: „Mit unseren Virtual Server können Kunden eigene Anwendungen besonders günstig außerhalb des eigenen Netzwerks auf IPv6-Fähigkeit testen.“

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