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Verbesserte Skalierbarkeit und intuitivere Analysen Splunk Enterprise 6.2 veröffentlicht

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Die Operational-Intelligence-Software Splunk Enterprise erhält ein Update auf Version 6.2. Verbesserungen gibt es in den Bereichen Datenaufbereitung, Analyse und Management.

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Splunk Enterprise 6.2 wurde unter anderem im Bereich Analytics optimiert.
Splunk Enterprise 6.2 wurde unter anderem im Bereich Analytics optimiert.
(Splunk)

Ab dem 28. Oktober stellt Splunk die neue Version 6.2 seiner Software Splunk Enterprise zum Download bereit. Neuerungen finden sich im Data Onboarding und der Aufbereitung von Daten: So ermöglicht ein intuitiver Assistent nun das komfortablere Einbinden von Maschinendaten, die anschließend zur Analyse bereitstehen. Modernste Feldextraktionsfunktionen vereinfachen Identifikation, Benennung und Zuweisung von Feldern, was für kürzere Analysezeiten sorgt.

Anwenderfreundliche Analysefunktionen

Eine weitere Neuheit ist Instant Pivot für die vertiefende Analyse und Visualisierung von Suchergebnissen sowie die Dashboard-Erstellung. Anwender müssen dazu nicht mit der Splunk Search Processing Language (SPL) vertraut sein. Für zusätzliche Beschleunigung sorgt die Erkennung von Ereignismustern, da wichtige Datenmuster automatisch identifiziert werden. Vorkonfigurierte Menüs, über die sich wiederverwertbare Bausteine erzeugen, bündeln und freigeben lassen, erleichtern das schnelle Erstellen von Dashboards.

Shared Storage überflüssig

Optimiert wurde zudem das Search Head Clustering, das eine größere Anzahl von gleichzeitig arbeitenden Nutzern unterstützt und laut Splunk teure Shared-Storage-Systeme überflüssig macht. Die Redundanz- und Replikationsperformance von Suchabfragen wird dadurch deutlich verbessert. Eine verteilte Management-Konsole fungiert als Schnittstelle für die zentrale Überwachung von Status und Leistung der Splunk-Enterprise-Deployments.

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