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Analyse und Auswertung großer Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen Sones adressiert mit GraphDB 2.0 das Semantic Web und E-Commerce

| Redakteur: Florian Karlstetter

Graphdatenbank-Entwickler Sones hat GraphDB 2.0 für den produktiven Einsatz freigegeben. Dank einem modularen Plug-In-Konzept ist das aktuelle Release jetzt noch performanter und bietet die Möglichkeit, für jedes Anwendungsszenario die passende GraphDB zusammenzustellen. Mögliche Einsatzgebiete sind unter anderem Social Media Monitoring, Fraud Detection, E-Commerce oder SEO und Kampagnenmanagement.

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Vielversprechender Ansatz: Mit der GraphDB 2.0 von Sones lassen sich große Datenmengen unterschiedlichster Datenarten miteinander in Beziehung setzen und auswerten.
Vielversprechender Ansatz: Mit der GraphDB 2.0 von Sones lassen sich große Datenmengen unterschiedlichster Datenarten miteinander in Beziehung setzen und auswerten.
( Archiv: Vogel Business Media )

NoSQL liegt voll im Trend. Dies hat das Startup-Unternehmen Sones frühzeitig erkannt und jetzt mit GraphDB 2.0 eine hochperformante Datenbanklösung auf Basis eines Property Hypergraphen vorgestellt.

Zentrale Bestandteile der Weiterentwicklung sind der modulare Aufbau, erweiterbare Schnittstellen und ein Plug-In zur Abfrageoptimierung. Zudem kann der GraphDB Stack durch die integrierten Schnittstellen problemlos erweitert oder komprimiert werden. Durch diesen modularen Aufbau bietet die sones GraphDB 2.0 nun die Möglichkeit, sich für jedes Anwendungsszenario die passende Graph-Datenbank zusammenzustellen.

Bei der GraphDB von Sones kommt die eigens entwickelte Abfragesprache GQL (Graph Query Language) zum Einsatz. Dank des neuen Plug-In-Modul-Konzepts lassen sich jetzt auch alternative Anfragesprachen an die GraphDB anfügen oder parallel betreiben. Exemplarisch nennt der Hersteller SPARQL oder SQL, die Datenbank kommt aber auch mit semistrukturierten oder gänzlich unstrukturierten Inhalten wie Texte, Bilder oder Videos zurecht.

Sones stellt eine Reihe von Standard-Schnittstellen wie SOAP, REST, WebDAV, Java oder PHP bereit, um die Integration in bestehende Systemlandschaften zu erleichtern. Zusätzlich existieren Erweiterungsschnittstellen und APIs für Entwickler darunter für C#, .NET, REST oder Java.

Sones ist in diesem Zusammenhang auch eine Partnerschaft mit dem Open Source-Datenintegrations-Spezialist Talend eingegangen. „Sones hat mit der neuen GraphDB eine einzigartige und zugleich universell einsetzbare Lösung geschaffen“, erklärt Christopher Hackett, Sales Director bei Talend. „Entwicklern stehen jetzt noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung, die Anwendung auf spezifische Szenarien anzupassen. Wir sehen ein enormes Potenzial darin, in der Partnerschaft zwischen Talend und sones maßgeschneiderte Datenbankprojekte umzusetzen, die SQL- und NoSQL-Lösungen ideal kombinieren.“

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