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Extreme Collaboration für Public und Private Clouds Software AG erreicht erste Etappe der Cloud-Strategie

Redakteur: Florian Karlstetter

Der Ankündigung vom Frühjahr folgen nun Taten: Ab sofort können Anwender von ARIS und webMethods ihre Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen auch über zertifizierte Plattformen wie Amazon EC2 oder VMware in der Cloud betreiben. Die Cloud-Integration soll eine schnellere und kostengünstigere Änderung von Geschäftsprozessen ermöglichen.

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Software AG Cloud Ready kombiniert Public Cloud, Private Cloud und On-Premise-Modelle für ARIS und webMethods.
Software AG Cloud Ready kombiniert Public Cloud, Private Cloud und On-Premise-Modelle für ARIS und webMethods.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit Software AG Cloud Ready lassen sich die BPM- und Integrations-Plattformen ARIS und webMethods jetzt auch in Cloud-Umgebungen betreiben und nutzen, auch der direkte Austausch mit On-Premise-Modellen ist möglich. Die Lösung umfasst Komponenten für Modellierung, Prozessmanagement, serviceorientierte Architektur und Cloud-Integration und soll dank des Cloud-Ansatzes eine schnellere und kostengünstigere Änderung von Geschäftsprozessen ermöglichen.

„Wir stellen heute einen neuen Weg vor, mit dem Kunden unsere Software so nutzen können, wie es ihrem Wunsch nach flexiblem Betrieb unter Einbindung der Cloud entgegenkommt“, erklärt Dr. Wolfram Jost, Produktvorstand der Software AG. „Software AG Cloud Ready ist nur die erste Etappe unserer Strategie. Wir arbeiten an weiteren innovativen Lösungen, die zusätzliche Funktionalitäten bieten werden. Was wir heute vorstellen, ist nur ein Vorgeschmack auf das, was kommt.”

Pläne für die Zukunft

Als nächste Schritte ihrer Cloud-Strategie nennt die Software AG die Ergänzung ihrer Basis-Cloud-Umgebung um weitere Kollaborationsfunktionen. So soll eine neue web-basierte Kollaborationsplattform herkömmliche Werkzeuge zur Automatisierung von Geschäftsprozessen (Business Process Automation, BPA) und Werkzeuge für Geschäftsprozessmanagement (BPM) miteinander verknüpfen und dabei neue soziale Technologien integrieren. Virtuelle Teams sollen so dank neuer Funktionen unabhängig von Standort und Interaktionsumfeld zusammenarbeiten können.

Vor dem Hintergrund, dass die Technologien der Software AG in vielen Unternehmen als Informations-Backbone eingesetzt werden, arbeitet der Anbieter auch an einer neuen Kommunikationslösung, mit der Unternehmen fachliche Daten aus ihren Systemen herauslösen und den Anwendern in Echtzeit bereitstellen können. Anwender in Fachabteilungen sollen künftig erstmals in der Lage sein, über ihr vorhandenes System und ihre persönlichen Aktivitätskanäle Projekte im Team zu bearbeiten.

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