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IDC-Webcast am 14. Juni Social Platforms und Collaboration in Europa

| Redakteur: Katrin Hofmann

Die „Soziale Revolution“ hat in der Welt Einzug gehalten, Millionen von Menschen nutzen soziale Medien wie Twitter, Facebook oder LinkedIn, Landesgrenzen oder Sprachbarrieren spielen dabei keine Rolle. Wie sich Unternehmen den daraus resultierenden Anforderungen stellen können, erläutert IDC.

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Die Nutzung sozialer Medien ist mittlerweile alltäglich.
Die Nutzung sozialer Medien ist mittlerweile alltäglich.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Menschen teilen sich mit, berichten über ihre Erfahrungen mit Produkten, Firmen und Marken. Für Unternehmen und Markeninhaber ist es inzwischen unabdingbar, sich auf der Spielwiese der sozialen Medien aktiv einzubringen und Einfluss zu nehmen, so gehören Twitter Accounts und Facebook-Seiten heute einfach dazu. Um das gesamte Unterfangen „Social Media“ aber strategisch und wertschöpfend anzugehen, braucht es eine klare Strategie. Vor allem, wenn es darum geht, Informationen über Kunden oder potenzielle Interessenten zu generieren, auszuwerten und den entsprechenden Stellen im Unternehmen (wie der Geschäftsleitung, der Marketingabteilung und dem Kundendienst) perfekt aufbereitet zur Verfügung zu stellen.

In dem IDC-Wecast „Social Platforms and Collaboration in Europe“ am 14. Juni 2011, 15 Uhr , spricht Alys Woodward, Program Manager European BI and Analytic Applications bei IDC, darüber, wie Unternehmen sich diesen Herausforderungen stellen können. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessenten melden sich hier an.

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