Dell votiert für mehr Automatismen in der IT-Administration Sechs Gründe für das Automatisieren des System-Managements

Redakteur: Ulrike Ostler

Laut Dell verwenden Administratoren noch immer zu viel Zeit für die manuelle IT-Inventarisierung, die Softwareverteilung, das Patch-Management und andere Wartungsaufgaben. Das kommt teuer und sorgt für Fehler. Dell liefert Argumentationshilfen für die Abhilfe per automatisiertem System-Management.

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Mit Hilfe eines zentralen Software-Werkzeugs können Administratoren ihre IT-Welt im Griff haben.
Mit Hilfe eines zentralen Software-Werkzeugs können Administratoren ihre IT-Welt im Griff haben.

Desktops oder Notebooks einrichten, neue Applikationen verteilen, Sicherheits-Updates überprüfen oder Passwörter zurücksetzen: Die Aufgaben von Administratoren sind vielfältig und komplex. Allerdings geht zu viel Zeit für manuelle Tätigkeiten verloren. Notwendig sind deshalb Lösungen, die solche Aufgaben vereinfachen und optimieren.

Hans-Heinrich Aenishänslin, Regional Senior Manager Kace bei Dell, erläutert: „System-Management-Lösungen sind ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen, die von zuverlässigen IT-Infrastrukturen abhängig sind. Eine höhere Effizienz ist gleichzeitig die beste Voraussetzung, um Ressourcen für die Planung und Umsetzung innovativer IT-Infrastrukturen freizusetzen und Betriebskosten einzusparen.“

Das spricht für ein zentrales System-Management

Der Dell-Manager nennt die sechs wichtigsten Gründe für den Einsatz eines automatisierten System-Managements.

  • 1. Transparenz in der IT-Infrastruktur – Ein zentralisiertes System-Management sammelt Informationen über alle im Unternehmen vorhandenen Endgeräte und die darauf installierte Software. Unternehmen können damit einen klaren Einblick in ihre IT-Umgebung erhalten.
  • 2. Effizientes Management – Durch die Automatisierung der Software-Verteilung, der Installation von Updates, der Erstellung von Backups und anderer Aufgaben wird die Verwaltung der IT-Infrastruktur deutlich effizienter.
  • 3. Niedrigere Support-Kosten – Der remote Zugriff auf Rechner senkt die Zahl der Vor-Ort-Einsätze von Administratoren und reduziert die Support-Kosten. Endgeräte lassen sich per Remote-Zugriff beispielsweise über Nacht oder am Wochenende automatisch ausschalten. Damit sinken auch die Stromkosten.
  • 4. Proaktives Fehler-Management – Eine zentrale System-Management-Lösung überwacht fortlaufend alle Komponenten der IT-Infrastruktur und ermöglicht so ein vorbeugendes Fehler-Management. Das Ergebnis sollte eine hohe Performance und Ausfallsicherheit sein.
  • 5. Übersicht über den Lizenzstatus der Anwendungen – Eine Funktion zum Lizenz-Check sorgt für die Bestandsaufnahme der eingesetzten Anwendungen und der verfügbaren Lizenzen. Unternehmen können damit jederzeit feststellen, ob sie adäquat lizenziert sind.
  • 6. Einhaltung von Compliance-Vorgaben – Kontinuierliche Auswertungen sind ein wesentlicher Bestandteil eines System-Managements. Mit Hilfe der Berichte können Administratoren die Einhaltung von Compliance-Vorschriften überprüfen.

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