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Besucherrekord auf der Dreamforce

Salesforce mit zahlreichen Neuerungen im Gepäck

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Mehr IQ für Analysen

Eine brandneue Lösung für den Vertrieb bildet Salesforce IQ. Da die Beziehungen zwischen Herstellern, Lieferanten und Kunden die Grundlage des Erfolgs für den Vertrieb (und für Marketing sowie Service in ähnlicher Weise ebenfalls) soll Salesforce IQ mittels innovativer Relationship-Intelligence-Technologie, die Data Science von RelateIQ nutzt, Beziehungen zwischen Unternehmen und Interessenten, Kunden und Partnern analysieren und entsprechend nützliche Handlungen ermöglichen. Kurzum: Dem Vertriebler soll keine Verkaufsgelegenheit mehr durch die Lappen gehen.

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Wie Alex Dayon, President of Products, ausführte, sollen sich mit SFO IQ „Systems of Intelligence“, erstellen lassen, die automatisierte Entscheidungen in einem von BigData, Mobilität, Social Media und Vernetzung dominierten Umfeld erlauben. Anhand von erkannten Regelmäßigkeiten schließt die Lösung auf zukünftige Ergebnisse und empfiehlt proaktiv Maßnahmen, um stärkere Beziehungen zu Kunden aufzubauen und den Umsatz zu steigern. „Salesforce IQ“, so Dayon, „ist ein komplettes CRM-Programm, das auf der Group Edition von Salesforce basiert.“

Salesforce bietet zwei Editionen an:

  • 1. Salesforce IQ for SMEs richtet sich an kleine mittelgroße Unternehmen;
  • 2. Salesforce IQ for Sales Cloud, die derzeit in der Betaversion vorliegt, soll es künftig für iOS, Android und Chrome geben.

In der Sales-Cloud-Version können Vertriebsmitarbeiter über die eingebundene Salesforce1 Mobile App auch unterwegs sofort sämtliche Details zu Projekten und Kunden aufrufen. Außerdem wird schon ihre Mailbox mit den Informationen aus der Sales Cloud angereichert. Sogar der potentielle Wert eines Deals soll direkt im Posteingang in Echtzeit aktualisiert werden. Na, wenn das mal kein Anreiz ist, eine Mail zu öffnen!

Das Nebenprogramm der Konferenz

Musikalische Auftritte von Stevie Wonder und des Japaner Yoshiki hoben die Stimmung des Publikums auf ein empfangsbereites Niveau. Die CEOs von Microsoft, Western Union (internationale Geldüberweisungen) und Uber (private Fahrdienste) gaben sich die Klinke in die Hand. Ein Rockkonzert mit The Killers und den Foo Fighters ließ die Ohren der zahlreichen Besuchern klingeln.

Am letzten Tag erzählten karitativ engagierte Prominente wie der Filmemacher Adrian Grenier, die Schauspielerin Goldie Hawn und die Designerin Donna Karan, was sie zu ihrem humanitären Engagement brachte. Science-Fiction-Freunde lauschten hingegen lieber den interessanten Zukunftsprognosen des Autors David Brin, der in San Diego als NASA-Berater und Futurologe arbeitet.

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