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Responsive Process Management Suite 2.0 mit erweitertem Steuerzentrum Progress schafft Einblick in aktuell ablaufende Geschäftsprozesse

| Redakteur: Florian Karlstetter

Fachanwender erhalten mit der Responsive Process Management Suite von Progress Software einen direkten Einblick in aktuell ablaufende Geschäftsprozesse und können bei unerwarteten Ereignissen direkt eingreifen. Die ab sofort erhältliche Version 2.0 der RPM-Suite bietet mit dem Control Tower eine überarbeitete browserbasierte interaktive Oberfläche mit Visualisierungs- und Analyse-Funktionen.

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Mit der RPM Suite von Progress lassen sich aktuelle Geschätsprozesse über eine zentrale Konsole überwachen und bei Bedarf modellieren.
Mit der RPM Suite von Progress lassen sich aktuelle Geschätsprozesse über eine zentrale Konsole überwachen und bei Bedarf modellieren.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Responsive Process Management (RPM) Suite vereint die bewährten Lösungen Actional Business Transaction Management (BTM), Progress Apama Complex Event Processing (CEP) und Progress Savvion Business Process Management (BPM) in einer einheitlich bedienbaren Plattform.

Im aktuell vorgestellten Release 2.0 der Progress RPM-Suite wurde die zentrale Steuerungskonsole, der Control Tower mit neuen Funktionen ausgestattet. Der Fokus liegt auf browserbasierten Visualisierungs- und Analysefunktionen und neuen Modellierungs- und Simulations-Tools. Mit diesen sind Fachanwender in der Lage, bei unerwarteten Ereignissen im Geschäftsablauf die betroffenen Prozesse direkt anzupassen.

Beim Control Tower neu hinzugekommen sind Collaboration-Funktionen für Document Sharing, gemeinsame Kalender, Wikis und Blogs. Auch die BPM-Funktionalität wurde um webfähiges Collaborative Modeling erweitert. Zusätzlich enthält die interaktive Benutzeroberfläche umfangreiche Drill-Down-Funktionen zur detaillierten Analyse von Geschäftsprozessen, Transaktionen und Business Events, um Trends und mögliche Risiken frühzeitig erkennen zu können.

Mit Hilfe anpassbarer Mash-ups lassen sich Inhalte aus unterschiedlichen internen wie externen Datenquellen sowie sozialen Netzwerken kombinieren. So erhalten Anwender aus den Fachabteilungen eine vollständige Transparenz der unternehmenskritischen Geschäftsprozesse, indem sie die Business Events korrelieren, analysieren und antizipieren können. Dazu bietet das Steuerungszentrum zahlreiche Visualisierungs- und Analysefunktionen und ermöglicht den Einsatz von aussagekräftigen betriebswirtschaftlichen KPIs (Key Performance Indicator).

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