Best Practices und 200 Euro Startguthaben für Neukunden

ProfitBricks visiert Vertriebspartner an

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Auf dem Webportal erklärt ProfitBricks die Anforderungen branchentypischer Workloads.
Auf dem Webportal erklärt ProfitBricks die Anforderungen branchentypischer Workloads. (Bild: ProfitBricks)

Mit einem überarbeiteten Webauftritt konzentriert sich IaaS-Anbieter ProfitBricks zunehmend auf Vertriebspartner und Managed Cloud Service Provider. Neukunden lockt der Anbieter indes mit 200 Euro Startguthaben.

Vertriebspartnern und Managed Service Providern will Cloud-Computing-Dienstleister ProfitBricks mit seinem neuen Corporate Webportal einen besonderen Platz einräumen. Dabei präsentiert sich das Unternehmen als „äußerst verlässlicher Cloud-Dienstleister auf Augenhöhe“ und wirbt mit einem leistungsfähigen Cloud Computing, das jeder Compliance-Prüfung standhalte.

Neukunden umgarnt der IaaS-Anbieter derweil mit 200 Euro Startguthaben, mit dem die Leistungen des Anbieters bis zu zwölf Monate lang kostenlos genutzt werden könnten. Nach einer Anmeldung über das Webportal ließen sich sofort flexible, vertikal skalierbare virtuelle Rechenzentren aufbauen.

Für sieben typische Einsatzszenarien beschreibt der Anbieter dabei gleich typische Workloads und Herausforderungen, die beim Schritt in die Cloud zu berücksichtigen sind. Tipps gibt es dabei unter den Schlagwörtern E-Commerce, Industrie 4.0, Medien & Verlage, Transport & Logistik, Finanzdienstleistungen, Internet der Dinge sowie Mobile & Web-Applikationen.

ProfitBricks stellt die Cloud-Infrastrukturen sowohl für Public-Cloud-Strategien zur Verfügung als auch für die Erweiterung einer hybriden Cloud mit integrierten Connect-Leistungen von 1&1 Versatel. Kunden bauen ihre virtuellen Rechenzentren wahlweise über einen grafischen Data Center Designer (DCD) oder Cloud-APIs (REST) auf.

Der Anbieter garantiert dem Verwender jeweils dediziert die komplette Rechenleistung des Prozessors sowie volle Arbeitsspeichervolumina. Darüber hinaus haben Nutzer die Wahl zwischen AMD- oder Intel-Prozessoren mit Hyperthreading; doppelt redundante, schnelle SSD- oder stabile HDD-Speicher liefern den benötigten Festspeicher.

Dank des deutschen Firmensitzes und den hierzulande betriebenen Rechenzentren erfülle man zudem die Vorgaben des deutschen Datenschutzes. Abgerechnet werden cloudtypisch nur tatsächlich genutzte Services; Hardware- und Wartungskosten entfallen.

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