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Toolkit für Community Portal DevOps Central ProfitBricks bietet Puppet-Modul

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Stephan Augsten

IaaS-Anbieter ProfitBricks unterstützt das Konfigurations-Management-Tool Puppet. Für Development und Operations zuständige Teams sollen damit in großem Maßstab Cloud-Umgebungen zentralisieren und automatisieren.

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Nach Ansible und Chef unterstützt ProfitBricks jetzt auch Puppet.
Nach Ansible und Chef unterstützt ProfitBricks jetzt auch Puppet.
(Bild: puppet labs)

Mit Puppet will ProfitBricks nun eine noch größere Auswahl an Automatisierungstechnologien anbieten. Ein entsprechendes Toolkit präsentiert der Anbieter jetzt auf dem Community-Portal DevOps Central.

Verantwortliche für Development und Operations (DevOps) können so ihre gewünschte Infrastruktur per Puppet-Manifest definieren und anschließend automatisiert Multi-Server-Umgebungen in der Cloud bereitstellen. Das ProfitBricks-Puppet-Modul greift dabei auf eine REST (Representational State Transfer) API zurück.

Achim Weiss, CTO von ProfitBricks, meint: „ProfitBricks sorgt dafür, dass DevOps-Teams die Cloud auf verschiedenste Weise konfigurieren und automatisieren können - mit den ihnen vertrauten Tools [...] Nach Ansible und Chef bieten wir nun auch die Unterstützung für Puppet und vervollständigen damit unser Automatisierungs-Toolset.“ Ziel sei es, den Übergang zum Cloud Computing so einfach wie möglich zu gestalten, die Community biete umfangreiche Tools und Unterstützung.

Mit dem Community-Portal DevOps Central bietet ProfitBricks neben einer SOAP (Simple Object Access Protocol) API auch eine REST API. Unterstützt werden zahlreiche Multi-Cloud-Libraries sowie Software Development Kits für Python, Ruby, .NET, Node.js, Go und Java. Nun finden sich dort auch Details zum Puppet-Modul.

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