Sieben gute Gründe warum Low-Code-Frameworks die App-Entwicklung erobern werden

29.03.2018

Selbst wenn Unternehmen mittlerweile deutlich agiler sind, ist insbesondere die Entwicklung von mobilen Applikationen nach wie vor ein heikles Thema: Auch heute ist es zumeist erforderlich, bei der Entwicklung von Business-Apps jede einzelne Code-Zeile manuell zu programmieren.

Selbst wenn Unternehmen mittlerweile deutlich agiler sind, ist insbesondere die Entwicklung von mobilen Applikationen nach wie vor ein heikles Thema: Auch heute ist es zumeist erforderlich, bei der Entwicklung von Business-Apps jede einzelne Code-Zeile manuell zu programmieren. Eine derartige App-Entwicklung ist sehr aufwendig, teuer, zeitintensiv und – im hart umkämpften App-Umfeld – nicht zukunftsfähig.

Das Problem: In vielen Unternehmen gilt die IT als reine Kostenstelle, sodass es kaum finanzielle Spielräume gibt, um Apps (weiter) zu entwickeln. Vielerorts fristen sie daher ein trostloses Dasein; niemand fühlt sich für die Behebung vorhandener Bugs verantwortlich. Hier setzen Low-Code- Entwicklungsplattformen an.

Sie ermöglichen eine schnellere, iterative und gemeinschaftliche Entwicklung. Damit schließt sich der Graben zwischen IT und Unternehmensführung. Mithilfe von Low-Code-Frameworks können Unternehmen Enterprise-Apps schnell konfigurieren, unmittelbar bereitstellen und problemlos anpassen. Welche weiteren Vorteile Low-Code- Plattformen bieten, zeigt die folgende Checkliste:

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