Neun DevOps-Prinzipien, die mit Low-Code ermöglicht werden

23.01.2018

Anstatt einfach eine Fähigkeit zu sein, eine Position, die Sie in Ihre IT-Abteilung einstellen können, oder ein bestimmtes Tool, das Sie kaufen können, ist DevOps ein Paradigma, das die (IT-) Kultur verändert. Ihr Ziel ist es, einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen ...

Anstatt einfach eine Fähigkeit zu sein, eine Position, die Sie in Ihre IT-Abteilung einstellen können, oder ein bestimmtes Tool, das Sie kaufen können, ist DevOps ein Paradigma, das die (IT-) Kultur verändert. Ihr Ziel ist es, einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen und Organisationen in die Lage zu versetzen, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Diese neun Prinzipien helfen Ihnen, eine DevOps-Denkweise in Ihrer Organisation zu entwickeln:

  • Bevor Sie mit der Entwicklung beginnen, definieren und validieren Sie die erwarteten Auswirkungen auf die IT.
  • Automatisieren Sie Infrastrukturbereitstellung, um Ihre Entwicklungs- und Testgeschwindigkeit zu erhöhen.
  • Imitieren Sie die Live-Umgebung in allen Nicht-Produktionsumgebungen so genau wie möglich.
  • Antizipieren Sie Scheitern, indem Sie Ihre Szenarien auf einer selbstheilenden Infrastruktur testen.
  • Integrieren Sie neuen Code kontinuierlich während der App-Entwicklung.
  • Registrieren Sie Ihre Konfigurationen in einem zentralen, gemeinsam genutzten Repository und verfolgen Sie jede Anwendungsänderung.
  • Orchestrieren Sie die Bereitstellung mit einer Automatisierung, die alle Prozessschritte für jede Anwendung definiert.
  • Messen Sie den Zustand und die Performance Ihrer App sowie die Auswirkungen Ihrer Apps auf Ihr Unternehmen und Ihre Kunden, sobald sie die Produktionsumgebung erreichen.
  • Stellen Sie sicher, dass das gesammelte Feedback an alle Beteiligten weitergegeben werden.

Letztendlich geht es bei DevOps darum, die Lücke zwischen Entwicklung und Betrieb zu schließen. Low-Code-Entwicklungsplattformen bieten eine Möglichkeit, diese Kluft mit den Fähigkeiten zu überwinden, die diese neun Prinzipien ermöglichen.

Beispiele hierfür sind eine einheitliche Application Lifecycle Management-Konsole, eine integrierte Versionskontrolle und ein Build-Server mit kontinuierlicher Integration, integriertem Monitoring und Analytics, Konfiguration mit hoher Verfügbarkeit und zentraler Konfigurationsverwaltung.

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