Was haben Low-Code- und Web-Content-Management gemeinsam?

25.10.2017

Was ist die Beziehung zwischen Low-Code- und Web-Content-Management? Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen.

In den frühen Tagen des Internets erstellten die Menschen Webseiten von Hand. Jede Seite eines Blogs war beispielsweise eine handgefertigte Textdatei aus HTML, CSS und JavaScript. Jede neue Seite bedeutete von vorn anfangen. Richtig: Coden, kopieren, einfügen, wiederholen.

Natürlich gab es bei diesem Ansatz Herausforderungen. Zuerst wurde der Code geschrieben. Die Entwicklung eines geeigneten, semantischen Web-Markups erforderte signifikantes, detailliertes Wissen, das sich monatlich veränderte. Es gab die sich ständig weiterentwickelnden Webstandards, browserspezifische Hacks und suchmaschinenspezifische Meta-Tags. Der Entwicklungsprozess war ebenfalls vollständig vom Veröffentlichungsprozess getrennt. Das Ergebnis? Ihren Code zu visualisieren, ohne ihn zu veröffentlichen, war fast unmöglich.

Schließlich kamen visuelle Editoren hinzu. Entwickler konnten Websites einfacher erstellen und gleichzeitig Veränderungen visualisieren. Editoren wie FrontPage und Dreamweaver bieteten Funktionen zur automatischen Vervollständigung, die den Lernaufwand senkten und dadurch wurde den Massen die Erstellung von Websites ermöglicht.

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