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Plattformübergreifende Virtualisierung per Open Source Oracle präsentiert VM Virtual Box 4.1

| Redakteur: Ralph Beuth

Die Version 4.1 der Virtualisierungssoftware „Virtual Box“ verspricht mehr Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität, verbesserten Support und Remote Access sowie erweiterte Plattform- und Anwendungs-Unterstützung.

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Unter Linux läuft eine Windows XP VM, Quelle: Virtual Box Community
Unter Linux läuft eine Windows XP VM, Quelle: Virtual Box Community
( Archiv: Vogel Business Media )

Die aktuellen Verbesserungen betreffen unter anderem das Klonen existierender virtueller Maschinen (VMs), wahlweise auch als speicherplatzsparender Link. Außerdem sollen große Umgebungen noch besser unterstützt werden, wie es heißt: Hosts und Gast-VMs dürfen nun bis zu 1TB RAM aufweisen, mehr als 1000 VMs passen auf einen einzigen Host. Mit dem verbesserten Remote-Zugang wird ein kompletter Überblick über alle miteinander verbundenen VMs gegeben. VM Scripting erlaubt Admins das Kreieren automatischer Abläufe auf den VMs beim Kopieren von Files, Konfigurationsaufgaben und vielem mehr.

Die Software ermöglicht es, auf einem Desktop-Rechner oder Laptop mehrere verschiedene Gastbetriebssysteme gleichzeitig laufen zu lassen. Auch die neue Version unterstützt eine Vielzahl an Host-Betriebssystemen, wie Windows, Mac OS X, Oracle Solaris, Oracle Linux und andere wichtige Linux-Systeme. Oracle VM Virtual Box 4.1 zum kostenfreien Download verfügbar.

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