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Ein solides Software-Asset- und Lizenz-Management für virtuelle Datacenter Oracle entert die Public Cloud – mithilfe von Profitbricks

| Redakteur: Ulrike Ostler

Manchmal sind nicht Technik oder Datenschutz– und Security-Bedenken der letzte Hinderungsgrund, um IT-Infrastruktur in die Public Cloud auszulagern, sondern Lizenz-Restriktionen. Doch nun können zumindest Oracle-Kunden ihre diesbezüglichen Vorbehalte beiseite räumen, sagen Samsmart und Profitbricks.

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Das deutsche Rechenzentrum von Profitbricks bietet Infrastructure as a Service.
Das deutsche Rechenzentrum von Profitbricks bietet Infrastructure as a Service.
(Bild: Profitbricks)

Das Berliner Startup-Unternehmen Samsmart bietet Beratung im Software Asset Management, Profitbricks virtuelle Rechenzentren. Gemeinsam wollen die Unternehmen Fragen des Lizenz-Managements ihren Schrecken beim Gang in die Public Cloud nehmen. Insbesondere geht es um den Betrieb von Oracle-Produkten.

Mithilfe der Samsmart-Beratung sollen Unternehmen des gehobener Mittelstands und Großunternehmen nicht mehr Gefahr zu laufen, in Konflikt mit den Lizenzbedingungen des Softwareherstellers zu geraten, wenn sie auslagern und minutengenauer Abrechnung im Pay-per-use-Verfahren genießen wollen.

Christa Weckman, Gründerin und CEO von Samsmart, erläutert: „Cloud Computing und Oracle passen nicht zusammen? Ganz im Gegenteil. Konsequentes Software Asset Management (SAM) nimmt Audits den Schrecken.“ Vielmehr gereiche die Kombination von Infrastruktur a la Profitbricks mit der Optimierung der Softwarelizenzen erst so richtig von Vorteil.

Die Compliance-Hürde

Das Profitbricks-Rechenzentrum ist ibei der TelemaxX Telekommunikation GmbH Rechenzentren IPC3 Karlsruhe angesiedelt, Betreiber von vier Hochsicherheits-Rechenzentren in Karlsruhe. Das Unternehmen bietet Rechenzentrumsflächen innerhalb der Rechenzentren, redundante Stromversorgung, optimale Klimatisierung, Brandschutz und Videoüberwachung mit Zugangskontrollsystem sind dabei wichtige Faktoren sowie ein eigenes Glasfaser- und Kupfernetz.
Das Profitbricks-Rechenzentrum ist ibei der TelemaxX Telekommunikation GmbH Rechenzentren IPC3 Karlsruhe angesiedelt, Betreiber von vier Hochsicherheits-Rechenzentren in Karlsruhe. Das Unternehmen bietet Rechenzentrumsflächen innerhalb der Rechenzentren, redundante Stromversorgung, optimale Klimatisierung, Brandschutz und Videoüberwachung mit Zugangskontrollsystem sind dabei wichtige Faktoren sowie ein eigenes Glasfaser- und Kupfernetz.
(Bild: Profitbricks)
Tatsächlich bestätigt Achim Weiß, Gründer und CEO von Profitbricks: „Immer wieder erhalten wir Anfragen von Kunden, die Oracle-Lösungen im Einsatz und Bedenken haben, Compliance-Richtlinien zu verletzen, wenn sie auf Infrastructure as a Service (IaaS) setzen.“

Diesen Kunden könne er nun ein Paket anbieten, das ihnen gerade beim Verarbeiten großer Datenmengen die nötige Performanz und Flexibilität zu optimierten Kosten liefere. Das gelte sowohl für reine Rechenleistung auf die Infrastruktur als auch für den Software-Einsatz.“

Mit Profitbricks lassen sich binnen weniger Minuten selbst komplexe virtuelle Netzwerkstrukturen aufbauen und sofort in den Betrieb nehmen. „Es entfallen so zeitraubende und letztlich teure Tätigkeiten wie das physikalische Verkabeln der Server“, wirbt Profitbricks.

Das so entstandene, vollständig virtualisierte Netzwerk sei jederzeit während des laufenden Betriebs erweiterbar, ohne dass die Server neu gestartet werden müssten. Dadurch ständen die Dienste der Infrastruktur jederzeit ausfallsicher zur Verfügung. Gleichzeitig garantiere der Standort Deutschland von Firmensitz und Rechenzentrum Datensicherheit und höchsten Datenschutz.

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