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Netfira-Supply-Chain-Lösung soll B2B-Prozesse automatisieren Optimierungspotential bei Lieferketten

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit einer Software für elektronische Echtzeittransaktionen zwischen Handelspartnern will Netfira B2B-Prozesse für Einkauf und Verkauf rationalisieren.

Die beworbene Supply-Chain-Lösung soll EDI-Systeme ergänzen oder vollständig ersetzen.
Die beworbene Supply-Chain-Lösung soll EDI-Systeme ergänzen oder vollständig ersetzen.

Als übermäßig langwierig und teuer brandmarkt Softwareanbieter Netfira die Einkaufs- und Abrechnungsprozesse deutscher Unternehmen. Verbessern ließe sich das mit einer besseren elektronischen Integration von Lieferketten zwischen Partnerunternehmen – beispielsweise mit der von Netfira selbst angebotenen Lösung.

Die beworbene Supply-Chain-Anwendung könne EDI-Systeme (Electronic Data Interchange) ergänzen oder vollständig ersetzen. Im Gegensatz zu bekannten Methoden zur Integration der Lieferketten allein, eigne sich das Produkt besonders gut für schnelle und agile Geschäftsnetzwerke zwischen unterschiedlich großen Partnern.

Netfiras Angebot beinhaltet die Module "Buyer" sowie "Seller" und deckt damit gleichermaßen Käufer-Seite (Purchase-to-Pay) und Verkäufer-Seite (Order-to-Cash) ab. Unternehmen sollen so Lieferanten und Kunden in ihre Business-to-Business-Prozesse einbinden. Dabei könnten Bestellungen, Lieferbestätigungen, Lieferpläne, Rechnungen und weitere Dokumente in automatisiert bearbeitet werden.

Zielgruppe der Lösung sind einerseits mittelständische Unternehmen, die noch nicht einmal über ERP-Systeme verfügen müssen. Andererseits könnten auch große Unternehmen ihr gesamtes Supplier- und Distributoren-Netzwerk schnell und bequem in ein bestehendes Supply-Chain-Management-System einbinden.

Die Netfira-Lösung ist per Enterprise Lizenz oder als SaaS verfügbar.

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