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Klassifikation von Dokumenten und Social Media OpenText Auto-Classification erkennt Bedeutungsunterschiede

| Redakteur: M.A. Dirk Srocke

Mit OpenText Auto-Classification sollen Unternehmen bewahrenswerte Dokumente, E-Mails und Social-Media-Beiträge von überflüssigen Daten unterscheiden – automatisch, transparent und rechtssicher.

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OpenText klassifiziert Compliance-relevante Dokumente automatisch.
OpenText klassifiziert Compliance-relevante Dokumente automatisch.

Nichts weniger als eine neue Ära im Record Management soll OpenText Auto-Classification einläuten. Hersteller OpenText bewirbt das Werkzeug als "branchenweit erste maschinengestützte Klassifizierung mit eingebauter Entnahme und Analyse statistischer Stichproben sowie Qualitätssicherung".

Konkret hilft die Lösung Unternehmen dabei, aufbewahrenswerte Dokumente von überflüssigen Informationen zu trennen. Dabei betrachtet das Werkzeug auch E-Mails und Social-Media-Beiträge von geringem Geschäftswert, die aber potentielle rechtliche Risiken bergen könnten. Social Media umfasst in diesem Kontext zunächst Inhalte aus dem „OpenText Social Communities“-Produkt, sofern dieses mit einem DMS Content Server integriert wurde.

OpenText Auto-Classification setzt auf die Engine von OpenText Content Analytics. Die prüft alle Inhalte entsprechend der Vorgaben des jeweiligen Unternehmens. Das System beschränkt sich dabei nicht auf Suchanfragen oder Schlüsselworte, sondern erkennt sprachspezifische Bedeutungsunterschiede.

Nach der Implementierung klassifiziert die Lösung ohne Eingriff durch Endanwender. Beispieldokumente und Regeln können freilich vom Anwender bearbeitet werden. Für Effektivität und Qualitätssicherung könnten zudem Stichprobenmessungen aus geeigneten Dokumentenmengen sorgen.

OpenText Auto-Classification soll noch vor Jahresende verfügbar sein. Details zum Produkt gibt es auf der Homepage des Herstellers.

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