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Visual Network Systems aktualisiert Monitoring-Tool für Cloud-Service-Betreiber OmniPoint Element 7.0 unterstützt 10G in virtuellen Umgebungen

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit OmniPoint Element Version 7.0 will Visual Network Systems ein verbessertes Netzwerk-Performance-Management für virtualisierte Infrastrukturen, VoIP-Installationen und Cloud-Umgebungen liefern. Zu den Neuerungen der Lösung zählt die 10G-Unterstützung in virtuellen Umgebungen; der weiterentwickelte Visual Performance Manager erlaubt zudem mehr Flexibilität und eine bessere Darstellung.

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VNS OmniPoint Element läuft auf Riverbed Steelhead oder Cisco SRE-V Plattformen.
VNS OmniPoint Element läuft auf Riverbed Steelhead oder Cisco SRE-V Plattformen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Visual Network Systems (VNS) hat OmniPoint Element 7.0 vorgestellt. Das für Cloud-Anwendungen optimierte Monitoring-Tool unterstützt 10G in virtuellen Umgebungen und soll sich in Verbindung mit dem weiterentwickelten Visual Performance Manager (VPM) flexibler als bisher einsetzen lassen. Der neue VPM erlaube zudem bessere Darstellungsoptionen: Anwender erhalten so einen Überblick über die gesamte Service-Delivery-Struktur. Wahlweise sind auch mandantenorientierte Datenhaltung respektive Benutzerverwaltung möglich.

OmniPoint Element setzt als Monitoring-Software direkt am Zugangsknoten (Point of Presence) an und soll Performanceschwankungen in virtualisierten Umgebungen, VoIP-Installationen oder Cloud-Infrastrukturen präzise darstellen und beheben. Eine Messeinheit identifiziert dabei Fehler, gesammelte Daten werden zudem gegen eine Performance Management Database des Visual Peroformance Managers abgeglichen.

Daryle DeBalski, Vice President und General Manager von Visual Network Systems, erläutert: „Durch die nächste Generation von OmniPoint Element gibt VNS IT-Administratoren eine hoch flexible, individuell an die Bedürfnisse anpassbare Lösung an die Hand, die Cloud-Service-Providern praktisch umfassende Visibilität unabhängig der Größe des Netzwerks ermöglicht. Dadurch wird die schnelle Problemidentifikation, -isolierung und -lösung auch in komplexen IT-Umgebungen ermöglicht“.

OmniPoint Element wird im Open VirtualizationFormat geliefert und läuft als virtuelle Maschine auf verschiedenen Plattformen, darunter Riverbed Steelhead. Zudem verweist der Hersteller auf erfolgreich abgeschlossene Interoperabilitätstests mit der Cisco SRE-V Plattform (Service Ready Engine Vitualization) auf den Bladesystemen SRE 700 und SRE 900.

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