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Quest Software erweitert Funktionsumfang Neue Foglight-Edition verbessert das Anwendungsmonitoring

| Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Quest Software hat sein Produkt Foglight für das Management von IT-Infrastrukturen um weitere Funktionen ergänzt. Das Application Performance Monitoring, d.h. die Überwachung der Verfügbarkeit von Anwendungsarchitekturen, soll damit weiter optimtiert werden.

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Application Performance Monitoring (APM) ist mit den Erweiterungen in Foglight von Quest Software noch effizienter.
Application Performance Monitoring (APM) ist mit den Erweiterungen in Foglight von Quest Software noch effizienter.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit der Integration des Network Management Systems werden Alarme von Netzwerk-Komponenten jetzt direkt in Foglight dargestellt. Deren Auswirkungen auf Service Level Agreements (SLA) und den Endbenutzer werden sofort sichtbar. Eingebaute Workflows erlauben die schnelle Isolation und Lösung von Problemen.

Mit Hilfe des HTTP Parameter Matching können Java Traces mit geringem Overhead getriggert werden. In eigenen Arbeitsabläufen werden langsame Java-Codes aufgespürt und es wird dokumentiert, welche Auswirkungen diese Fehler auf betroffene Web-Anwender haben können.

Künftig sind in Foglight auch Datenbank-Sichten über mehrere Plattformen möglich. Die neue globale Darstellung erlaubt detaillierte Sichten auf jede Datenbank, ohne dass ein Drilldown nötig ist.

Zudem kann jetzt ohne zusätzliche Authentifizierung über Windows-Berechtigungen auf Foglight zugegriffen werden. Diese erweiterte Single-sign-on-Unterstützung vereinfacht eine gemeinsame Nutzung von Performance-Monitoring-Daten innerhalb eines Netzwerks.

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