QSC-Analyser untersucht Paketlaufzeit, Jitter und MOS

Netzwerkmonitoring mit Cloud-Anbindung

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Die Lösung unterstützt Readiness-Checks für VoIP-Applikationen sowie die Langzeitüberwachung von IP-Verbindungen.
Die Lösung unterstützt Readiness-Checks für VoIP-Applikationen sowie die Langzeitüberwachung von IP-Verbindungen. (Bild: QSC)

Mit dem QSC-Analyser können Unternehmen Netzwerkverbindungen End to End überwachen. Auswertungen zu Paketlaufzeit, Jitter oder Mean Opionion Score (MOS) zeigt die Cloud-Platform Cospace im Webbrowser an.

ITK-Dienstleister QSC kombiniert Hardware und Cloud, um die Übertragungsparameter beliebiger IP-Infrastrukturen zu erfassen und transparent darzustellen. Zur QSC-Analyser genannten Lösung gehören QSC-Boxen, die über einen HTTPS-Tunnel mit der QSC-Cloud-Plattform "Cospace" kommunizieren.

Um ihre Verbindungen zu messen benötigen Anwender mindestens zwei QSC-Boxen, die an den jeweiligen Endpunkten angeschlossen werden. Der Anbieter verspricht dabei eine "Plug & Play"-Lösung mit minimalem Installationsaufwand.

Fortan tauschen die Boxen synthetische Testdaten aus und bewerten das Übertragungsverhalten. Zu den kontinuierlich erfassten Qualitäts-Parametern zählen Paketlaufzeit, Paketverlust oder Jitter. Zudem können VoIP-Verbindungen gemäß MOS bewertet werden; unterstützt werden die Codecs G.711 oder G.729.

Als typische Anwendungen nennt QSC Readiness-Checks für VoIP-Applikationen, Analysemöglichkeiten zur schnellen Identifizierung von Störstellen oder die Langzeitüberwachung von IP-Verbindungen. Unternehmen können Kunden zudem Monitoringservices anbieten und Daten über Cospace teilen.

Mit Vertrag werden für eine QSC-Box 79 Euro fällig; der zusätzlich nötige Lizenzkey kostet monatlich ab 49 Euro (36 Monate Laufzeit). Alternativ gibt es die Box für 499 Euro; einzelne Keys sind dann für monatlich 49 Euro (sechs Monate Laufzeit) bis 69 Euro (ein Monat Laufzeit) zu haben. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.

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