Desktop-as-a-Service NetApp stellt Spot PC vor

Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Elke Witmer-Goßner

Die Desktop-as-a-Service-Lösung Spot PC, die NetApp jetzt vorgestellt hat, basiert auf Azure Virtual Desktop. Überhaupt fällt die Anbindung an Microsoft sehr üppig aus.

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NetApp hat zusammen mit Microsoft den neuen Service „Spot PC“ vorgestellt.
NetApp hat zusammen mit Microsoft den neuen Service „Spot PC“ vorgestellt.
(Bild: gemeinfrei, Free-Photos / Pixabay)

NetApp hat zusammen mit Microsoft den neuen Service „Spot PC“ vorgestellt, der auf Azure Virtual Desktop basiert. Die Desktop-as-a-Service-Lösung übernimmt die Anbindung an den Azure-Verzeichnisdienst, stellt die Verbindung zu Azure her, migriert die notwendigen Daten aus der VDI-Umgebung und stellt Application Lifecycle Management sicher. Spot PC by NetApp wird als gemanagter Service mit monatlichem Abo pro Arbeitsplatz angeboten.

Neu ist auch „Spot PC with Windows 365“. Es wird ebenfalls in Zusammenarbeit mit Microsoft bereitgestellt und kombiniert den neuen Cloud-Service Windows 365 mit erweiterten Verwaltungsfunktionen über Spot PC. In Kombination soll sich so die Bereitstellung und Verwaltung von Services deutlich erleichtern. NetApp nennt dies einen „Unified Management-Ansatz“.

„Spot PC ist eine sichere Azure-Virtual-Desktop-basierte Cloud-PC-Umgebung, die die NetApp-Infrastruktur, Datenschutz und Sicherheitstechnologien integriert. Es wird als ein vollständig verwalteter Service im Abonnement geliefert und nutzt unsere Spot-Automatisierungs- und Optimierungstechnologien, um Cloud-Desktops mit bis zu 50 Prozent weniger Kosten bereitzustellen“, so Anthony Lye, Senior Vice President and General Manager, NetApp Public Cloud Services Business Unit. „Spot-PC sorgt für vereinfachtes und stromlinienförmiges Bord-, Datenmigrations- und Anwendungsvalidierungs- und Lifecycle-Management - alle als Service, alle in der Unternehmensskala.“

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Dr. Dietmar Müller

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