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Tool-Test – Matrix42 Empirum v14, Teil 1: Vorstellung und Einordnung Nahtloses Management von physischen und virtuellen Desktops

| Autor / Redakteur: Thomas Bär / Ulrike Ostler

Der Trend zur Virtualisierung erreicht nunmehr den Desktop der Anwender und aus den Systems- und Service-Management muss ein wahres Workplace-Management werden. „Matrix42 Empirum“ ist in der jüngsten Version „v14“ eine IT-Management-Lösung, die Administratoren eine zentrale Verwaltung der physikalischen und gleichermaßen der virtuellen Umgebung ermöglicht.

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Manchmal sind für die Abbilder Matrizen notwendig. Matrix42 bietet Workplace-Management auch für virtuelle Desktops.
Manchmal sind für die Abbilder Matrizen notwendig. Matrix42 bietet Workplace-Management auch für virtuelle Desktops.
( Archiv: Vogel Business Media )

Eine der größten Herausforderungen für IT-Administratoren ist die Ablösung des Client-Betriebssystems Windows XP. Dass Windows 7 der gesetzte Nachfolger des äußerst erfolgreichen und zuverlässigen Windows XP ist, steht außer Frage.

Kaum ein Projekt dürfte sich noch mit der Einführung von Windows Vista beschäftigen. Die Gründe für die fehlende Marktakzeptanz von Windows Vista im Unternehmensumfeld sind hinlänglich bekannt. Die technischen Mehrwerte die Windows 7 gegenüber dem bereits im Jahr 2001 eingeführten Windows XP hat sind in den Medien ebenfalls in vielen Details dargestellt worden.

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Für den Unternehmenseinsatz eines Client-Betriebssystems wie Windows XP ist jedoch in erster Linie die bereits abgelaufene, primäre Unterstützung von Seiten des Herstellers von Bedeutung. Microsoft XP SP3 befindet sich bereits in der letzten Phase der Gewährleistung.

VDI – die jüngste Herausforderung

Windows XP muss also abgelöst werden, doch sollte das auf die herkömmliche Weise erfolgen? Nicht immer ist die klassische Bereitstellung von physischen Clients die einzige oder wirklich die beste Methode. Matrix42 unterstützt den IT-Administrator mit verschiedenen Analysewerkzeugen wie „Inventory“ oder „Change Base“ um eine geeignete Delivery-Methode, die möglicherweise „virtuell“ oder „published“ ist.

Neben der Windows 7-Migration ist VDI (Virtual DesktopInfrastructure) in aller Munde. VDI, von einigen Quellen und Analysten wie beispielsweise Gartner auch als „Hosted Virtual Desktop“ (HVD) bezeichnet, beschreibt ein Konzept, bei dem die komplette Client-Maschine in eine virtuelle Maschine auf den Server verlagert wird.

Der Benutzer greift von einem Endgerät, bei dem es sich sowohl um einen einfachen Standard-PC als auch um einen Thin Client handeln kann, über ein Remote Display Protocol auf den eigenen Desktop zu.

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