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IDC-Studie Mobiles Drucken wird für deutsche Firmen immer wichtiger

| Redakteur: Katrin Hofmann

Mobilität zählt zu einem der wichtigsten Trends, sowohl in unserer Privatumgebung als auch in der Arbeitswelt. Welche Anforderungen Unternehmen ans mobile Drucken haben, danach hat IDC gefragt.

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Eine höhere Flexibilität hat oberste Priorität.
Eine höhere Flexibilität hat oberste Priorität.

Die Entwicklung hin zu mehr Mobilität steht im engen Zusammenhang mit Cloud Computing, der Consumerization of IT und „Bring-your-own-Device“ sowie der explosionsartigen Verbreitung von intuitiv zu bedienenden Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablet-PCs. Hinzu kommen der verbesserte und günstige mobile Internetzugang sowie die Verbreitung von sozialen Netzwerken.

All diese Trends beeinflussen auch das Druckverhalten und führen zu neuen Anforderungen der Anwender, so dass dieses Thema auch im Rahmen der IDC-Studie „Print Management & Document Solutions“ behandelt wurde. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen hat im Frühjahr 2012 eine Befragung unter 200 Unternehmen in Deutschland mit mehr als 200 Mitarbeitern durchgeführt, um den Status Quo und die Pläne im Bereich dieser Themen zu untersuchen.

Die befragten Unternehmen erhoffen sich durch mobiles Drucken vor allem mehr Flexibilität (53%) und eine Erhöhung der Produktivität (41%) für die Anwender. Gerade für Führungskräfte, Berater oder Vertriebsmitarbeiter, aber auch für Pendler oder Mitarbeiter, die ab und an zu Hause arbeiten, ist mobiles Drucken besonders wichtig. Die Arbeitswelt verlangt, bietet aber gleichzeitig auch immer mehr Flexibilität und Mobilität. Die Möglichkeit, im Hotel oder am Flughafen, in der Niederlassung oder beim Kundenbesuch und – nicht zu vergessen – im „Home Office“ Dokumente auszudrucken, gehört dazu. Die Anforderung lautet deshalb: Mit jedem mobilen Gerät (ob Laptop, Smartphone oder Tablet) und an jedem Ort, an dem ein Drucker verfügbar ist, Ausdrucke vornehmen zu können.

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