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Wo stecken Fehler?
"AlwaysOn"-Verfügbarkeitsgruppen laufen zwar auch im Cluster, hier sollten Administratoren aber nicht eingreifen. Updates für SQL Server 2012 lassen sich auch auf Cluster-Knoten installieren, auf denen AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen aktiv sind.
Auf jeden Fall sollten Administratoren zuvor die Cluster-Knoten sichern. Das gilt auch für die Cluster-Konfiguration. Außerdem sollten auf einem Cluster keinerlei Fehler vorliegen.
Aus diesem Grund bietet es sich an, zuvor die Ereignisanzeigen auf Fehler hin zu überprüfen. Auch nach der Aktualisierung sollten Administratoren die Ereignisanzeige auf Fehler hin überprüfen und erst dann andere Knoten aktualisieren, wenn der gepatchte Knoten funktioniert.
Jetzt folgt SP1
Als Nächstes muss das SP1 oder die entsprechenden Patches wie auf einem herkömmlichen Server auch installiert werden. Ist die Installation erfolgreich abgeschlossen, ist der Knoten über das Kontextmenü wieder in Betrieb zu setzen.
Anschließend muss der zweite Knoten aktualisiert werden. Dazu verschieben Administratoren auch hier die aktiven Gruppen auf einen anderen Knoten, aktualisieren den Knoten und setzen ihn wieder in Betrieb.
Dynamic Memory und RemoteFX sollte erst allerdings erst dann aktualisiert werden, wenn alle Cluster-Knoten auf SP1 oder dem jeweiligen Patch aktualisiert sind. Diese Funktionen sind neu in Windows Server 2008 R2.
Vorgehen bei kumulativen Updates

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