Hohe Projektqualität für Webdesigner und Entwickler LogicSpot Mit Atlassian zum Kundenversteher werden

Redakteur: Elke Witmer-Goßner

LogicSpot bietet seit mehr als zwanzig Jahren maßgeschneidertes Website-Design, Web-Entwicklung, Suchmaschinen-Optimierung sowie Applikations- und Markendesign an. Um insbesondere das Feedback zwischen Kunden und Entwicklern zu verbessern, führte das Londoner Unternehmen die JIRA Issue-Tracking-Software von Atlassian ein.

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Das Projektverfolgungstool JIRA von Atlassian unterstützt nicht nur die Entwicklerteams von LogicSpot dabei, ihre Arbeit auch zusammen mit ihren Kunden zu optimieren.
Das Projektverfolgungstool JIRA von Atlassian unterstützt nicht nur die Entwicklerteams von LogicSpot dabei, ihre Arbeit auch zusammen mit ihren Kunden zu optimieren.
(Bild: Atlassian)

Zusammen mit dem Issue Collector unterstützt JIRA LogicSpot dabei, die Projektqualität während der Entwicklung sicherzustellen und eine hochwertige, maßgeschneiderte Online-Präsenz für die zahlreichen Kunden aufrecht zu erhalten. Zudem kann auch der Input nichttechnischer Anwender besser in den Entwicklungszyklus integriert werden.

Funktion oder Form: Am besten beides

LogicSpot, die unter anderem Firmengrößen wie Johnson & Johnson, Alex and Alexa oder MiH Jeans zu ihren Kunden zählen, suchte nach einem Produkt, mit dem Anwender – einschließlich interner Tester und nichttechnischer Kunden – einfacher Feedback liefern können, ohne auf einen Mittelsmann zurückgreifen zu müssen. Darüber hinaus sollte es eine intuitive und logische Möglichkeit bieten, Feedback über ihre Software zu liefern.

„Wir benötigten ein Produkt, das unseren Übergang vom Wasserfallprinzip zur agilen Entwicklung vereinfachte – eines, das sowohl bedienungsfreundlich als auch sehr anpassungsfähig war“, erklärt Mark Haller, Director bei LogicSpot. „Wir haben zahlreiche Lösungen geprüft, hatten aber Probleme, eine zu finden, die alle unsere Anforderungen erfüllte. Es waren wunderschön anzusehende Projektmanagementsysteme darunter, die aber nicht die richtige Funktionalität boten, während andere ganz gut funktionierten, aber so viel Anpassungen und Feinabstimmung benötigten, dass wir jede Menge Fehlstarts erlebten und letztendlich frustriert waren.“

JIRA, der branchenführende Issue & Project Tracker von Atlassian, erfüllte als einziges Produkt die Anforderungen von LogicSpot an Funktionalität und Usability. Die sechs Monate seit der Einführung von JIRA kommentierte Haller wie folgt: „Wir sind mit JIRA gewachsen, und JIRA ist mit uns gewachsen.“

LogicSpot hat sich mit der Qualität der Produkte einen guten Ruf erworben. Das Unternehmen nimmt Qualität und Tests sehr ernst und ist stolz darauf, seinen Kunden hochwertige Apps und Websites zu liefern. Rigorose Tests sind ein fester Bestandteil jeder Phase des LogicSpot-Entwicklungsprozesses. Diese umfassen interne Tests durch das spezialisierte Entwicklungsteam des Unternehmens, externe Tests durch unabhängige Stellen einschließlich Scripted- und Unscripted-Tests sowie die Kundendurchsprache mit abschließender Prüfung vor der Produktfreigabe.

Mit jeder Testphase verringert sich die Zahl der festgestellten Probleme, wobei jedoch die Kunden andere Probleme finden, als die intern festgestellten. „Die erste Runde der internen Tester findet und korrigiert viele der Probleme und Fehler“, erläuterte Haller. „Aber dann führen freiberuflich tätige Tester einige weitere Testrunden durch, bei denen weitere Probleme gefunden werden. Wenn das Produkt schließlich beim Kunden ankommt, ist die Anzahl der Probleme auf nur sechs oder sieben reduziert.“

Atlassian ist überzeugt, dass ein direktes Feedback der Kunden an die Entwickler von größter Bedeutung ist, um hochwertige und funktionierende Software zu erzeugen. Der JIRA Issue Collector, der in allen Entwicklungsteams eingesetzt wird, unterstützt LogicSpot bei der Erzeugung besserer Applikationen auf der Grundlage von Kundenfeedback. „Alles geht direkt von einem unserer Kunden – ob dieser nun technisch versiert ist oder nicht – in unser JIRA-System“, sagte Haller. „Dies verhindert Kommunikationsfehler und verkürzt den Feedbackzyklus dramatisch – es ist einfach phantastisch!“

LogicSpot setzt den Issue Collector auch ein, um Feedback vom Kunden anzufordern und weitere Verfeinerungen mit diesem zu besprechen: So wird nach allgemeinem Feedback gefragt („Warum machen Sie das nicht so?“ oder „Dies könnte besser aussehen, wenn wir es etwas verschieben.“). Auf diese Weise bezieht LogicSpot die Kunden in den Entwicklungsprozess ein, um sicherzustellen, dass das Endprodukt genau ihren Vorstellungen entspricht.

Und einen weiteren Pluspunkt verbucht Atlassian für ihr Produkt: Seit der Einführung von JIRA und dem Issue Collector konnte LogicSpot bei der Entwicklung enorme Zeiteinsparungen realisieren – über die Dauer bestimmter Projekte gerechnet, zwischen acht Stunden und mehreren Tagen.

Kunden besser verstehen

Angesichts der hohen Wertschätzung und Bedeutung des Feedbacks und Inputs von den Kunden stellen JIRA und der Issue Collector einen Zusatznutzen dar, durch den sich LogicSpot nach eigener Überzeugung klar von seinen Wettbewerbern absetzt. Darüber hinaus kann LogicSpot die Themen, die für seine Kunden am wichtigsten sind, besser verstehen und einstufen sowie Probleme so organisieren, dass sie einfach zu handhaben sind. Innerhalb von nur sechs Monaten konnte LogicSpot so bereits über 2.500 Kundenprobleme lösen. Durch eine kontrolliertere Testumgebung kann LogicSpot außerdem das Feedback wesentlich leichter erfassen und organisieren, als dies mit dem bisherigen Methoden-Mix aus Spreadsheets und speziellen Apps möglich war. Haller nennt dies mehr „Denk-Bandbreite“ bei der Problemerfassung. So könne man berücksichtigen, was man die Kunden sonst noch fragen könne, um die Antworten dann bei zukünftigen Entwicklungen mit einfließenb zu lassen – quasi eine Win-Win-Situation für weitere Aufträge.

„Mit Hilfe des unkomplizierten und komfortablen Issue Collectors, erlaubt es JIRA jedem, Feedback zu liefern, ohne dass hierzu eine mühsame und langweilige Schulung erforderlich ist. Hiermit können wir gegenüber unseren Kunden auch zeigen, dass uns ihr Feedback wichtig ist und dass wir höchsten Wert auf hochwertige Resultate legen, die ihre Erwartungen übertreffen“, sagte Haller abschließend.

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