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Interoperabilität und offene Standards Microsoft unterstützt Open Source-Initiativen

| Redakteur: Florian Karlstetter

Microsoft bekennt sich zu offenen Standards und hat die Initiative Openness ins Leben gerufen. Auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite kann man sich über aktuelle Enwicklungen informieren und sich mit Open Source-Experten austauschen. Praxisbeispiele zeigen außerdem auf, wie Interoperabilität in heterogenen IT-Umgebungen aussehen kann.

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Microsoft baut plattformübergreifende Brücken und startet die Initiative Openness.
Microsoft baut plattformübergreifende Brücken und startet die Initiative Openness.
( Archiv: Vogel Business Media )

Offenheit hat viele Facetten - in der IT steht der Begriff für Open Source, Open Government, Open Data, aber auch für Interoperabilität und Standards. Unter dem Motto „Wir bauen plattformübergreifende Brücken“ hat Microsoft die Initiative Openness ins Leben gerufen und informiert auf einer eigens hierfür eingerichteten Webseite über aktuelle Entwicklungen.

So finden sich hier Praxisbeispiele von lokalen Open Source Start-ups, anwenderorientierte Analysen und alle aktuellen Blog-Beiträge zur Microsoft Initiative „Openness“. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich mit Open Source-Experten auszutauschen oder mit Andreas Urban, Leiter Open Source Strategie bei Microsoft Deutschland in Kontakt zu treten.

„Unser Ziel besteht darin, Interoperabilität, sowie die Möglichkeiten von Alternativen für Kunden und Entwickler in der gesamten IT-Branche stärker zu fördern. Dazu werden unsere Produkte noch offener, und wir teilen Informationen über unsere Technologien in einem noch stärkeren Maße“, erklärt Steve Ballmer, CEO der Microsoft Corporation.

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