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SaaS liefert Cloud-Use-Case-Register zur Risikoanalyse Microfin startet CloudGate

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Elke Witmer-Goßner

Mit CloudGate sollen Unternehmen Cloud-Services schnell sowie vorschriftskonform einführen und revisionssicher betreiben. Hierfür liefert die von Microfin angebotene SaaS ein zentrales Register und bildet Workflows zur Risikoanalyse ab.

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CloudGate bringt die Entscheider von Unternehmen auf einer Plattform zusammen.
CloudGate bringt die Entscheider von Unternehmen auf einer Plattform zusammen.
(Bild: © kras99 - stock.adobe.com)

Die jetzt von Microfin vorgestellte SaaS soll nicht nur ein sicheres und transparentes Onboarding von Cloud-Services gewährleisten, sondern dieses auch noch beschleunigen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei ein zentrales Cloud-Use-Case-Register, das regulatorische Risikoanalysen unterstützt.

In dem Verzeichnis werden neue Cloud Use Cases erfasst und bewertet. Dabei bringt die Lösung alle Entscheider des Unternehmens zusammen, die ihre Prüfungen parallel durchführen und dokumentieren können.

Digitale Checklisten und strukturierte Freigabe-Workflows sollen dabei für Transparenz sorgen. Einzelne Prüf- und Freigabeaktivitäten lassen sich zudem kontinuierlich protokollieren; mit automatisch wiederkehrenden Prüfungen könne der komplette Lebenszyklus gesteuert werden.

CloudGate wird in deutschen Rechenzentren von T-Systems gehostet und ist ab sofort verfügbar. Der Einstiegspreis beträgt 39 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung; Interessierte dürfen das Angebot 30 Tage lang kostenlos testen. Weitere Details gibt es direkt bei Microfin.

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